Pressemitteilungen des Monats

Kirchweih in St. Quirin (6. August)

Anfang August, in diesem Jahr am 6. August, feiert die Pfarrei St. Quirin immer traditionell ihre Kirchenweihe.
Die Feier beginnt um 11 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche an der Ubostraße 6. Der Kirchenchor unter der Leitung von Lukas Klöck gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit Chorsätzen von Mendelssohn, Rheinberger und Bruckner.
Im Anschluss daran sind alle ganz herzlich bei einem Fest der Begegnung ins Pfarrheim zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Kräuterbüschel zu Maria Himmelfahrt

Am 15. August wird im katholischen Bayern das Fest Maria Himmelfahrt gefeiert. Auch der Pfarrverband St. Quirin – St. Michael lädt an diesem Festtag ganz herzlich zur Mitfeier der Gottesdienste ein.

Die Pfarrei St. Quirin feiert den Festgottesdienst um 9 Uhr in der Pfarrkirche an der Ubostr. 6 und um 11 Uhr feiert die Pfarrei St. Michael in der Schussenriederstraße in Lochhausen ihren Festgottesdienst. Im Anschluss an die beiden  Gottesdienste werden die geweihten Kräuterbüschel, die der katholische Frauenbund liebevoll gebunden hat, für einen guten Zweck verkauft.

Radlwallfahrt nach Maria Eich (29. Juli)

Die Pfarrei St. Quirin lädt alle begeisterten Radler, ob groß oder klein, am Samstag, 29. Juli 2017, zu einem Gottesdienst mit Fahrradsegnung in Maria Eich ein.
Treffpunkt ist um 9.45 Uhr am Pfarrheim St. Quirin, Ubostr. 5. Um 10 Uhr wird gemeinsam nach Maria Eich gefahren. Dort wird um ca. 11 Uhr der Gottesdienst im Freien gefeiert. Anschließend gibt es einen gemütlichen Ausklang im Biergarten. Dafür kann die Brotzeit auch selber mitgebracht werden.
Bei starkem Regen muss die Wallfahrt leider ausfallen.

Ansprechpartnerin: Angela Niedhammer, Tel: 863 47 61

Tagesfahrt der Senioren von St. Quirin nach Weingarten (Bericht)

Mit 58 gut gelaunten und unternehmungslustigen Seniorinnen und Senioren freute sich bei der letzten Tagesfahrt der Pfarrei St. Quirin eine besonders große Gruppe auf einen erlebnisreichen Ausflug zum baden-württembergischen Kloster Weingarten im Landkreis Ravensburg. Da sich alle Mitreisenden zeitig eingefunden hatten, konnte die Fahrt pünktlich um 7 Uhr beginnen. Auf der Lindauer Autobahn kam der Bus flott voran und so konnten die Teilnehmer schon um halb zehn Uhr vom Vorplatz der Basilika aus einen wunderbaren Blick in die Landschaft genießen. Um zehn Uhr feierte Pater Abraham mit der Gruppe den Gottesdienst in der reich ausgestatteten Barockkirche. Am Gottesdienst nahmen auch die Frauen des Frauenbunds von Altomünster teil, die an diesem Tag ihrem Patron St. Alto einen Besuch abstatteten und die St. Quiriner Gruppe kräftig beim Gesang unterstützen. Begleitet wurde der Gesang von einem Organisten, der durch besonders kunstvolle Pausen die volle Konzentration der mitsingenden Gemeinde forderte. Besonders begeistert waren alle von seinem elegischen Spiel beim Schubert-Sanctus, wobei die Dauer des Liedes wohl ein Hinweis auf die beeindruckende Länge des Gotteshauses von 102 Metern sein sollte. Als Dankeschön dafür, dass sie den Gottesdienst mitfeiern durften, sangen die Frauen aus Altomünster den Aubingern noch das Alto-Lied von Ignaz Huber vor.

Ausflug

Anschließend gab es eine detailreiche Führung durch die Basilika. Hoch oben auf dem Martinsberg liegt das „Schwäbische St. Peter", Deutschlands größte Barockbasilika, erbaut von den Benediktinern der Abtei Weingarten, die bereits im Jahr 1056 von den Welfen gegründet wurde. Den Namen „Schwäbisches St. Peter“ trägt die Kirche aus gutem Grund, denn sie besitzt nahezu die Hälfte der Ausmaße des Petersdoms in Rom. Berühmt ist die Basilika auch wegen ihrer Heilig-Blut-Reliquie, die im Kloster bereits seit 1094 verehrt wird. Mit Stolz hat uns Münchner natürlich erfüllt, dass auch zwei berühmte Münchner Künstler am Bau der Weingartener Barockkirche mitwirkten: Cosmas Damian Asam, der die beeindruckenden Decken-Fresken malte und Leo von Klenze, der Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Restaurierung der Welfengruft beteiligt war.

Nach so viel Kunst und Kultur musste der Leib zu seinem Recht kommen. Mit hungrigem Magen ging es zu Fuß zum Mittagessen in das Gasthaus Bären im Zentrum der Stadt Weingarten. Bestens organisiert versorgte uns das Personal zügig mit Getränken und Essen. Auch hier wurde das Wissen einiger Teilnehmerinnen erweitert, denen die Wirtin persönlich die Zubereitung schwäbischer „geschmelzter Zwiebeln“ und den Unterschied zu „Röstzwiebeln“ erklärte.

Gut gestärkt stiegen alle wieder auf den Martinsberg, um mit dem Bus nach Bad Wörishofen weiterzufahren. Dort gab es keine Pfarrer-Kneipp-Kur, sondern im weithin bekannten Café Schmelzer eine große Sonnenterrasse mit einem Springbrunnen und einer wunderschönen Aussicht auf die Allgäuer Landschaft. Die Ausflügler wurden mit Eiscafé, Kuchen und Kaffee oder Tee verwöhnt und genossen die warme Nachmittagssonne, wobei manche auch mit Wehmut an die angenehme Kühle in der Basilika zurückdachten.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto fuhr die Aubinger Reisegruppe reich beschenkt mit interessanten Eindrücken, verwöhnt von gutem Essen und einem wolkenfreien Sonnenhimmel wieder ins geliebte Aubing zurück, wo sie um halb sieben Uhr wohlbehalten ankam. Dieser rundum gelungene Tag war natürlich nur möglich, weil mit Horst Jaura ein erfahrener Reiseleiter in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Merk die Tagesfahrt wieder perfekt vorbereitet und organisiert hatte.

Bericht: Anton Meßmer
Foto: Horst Jaura

 

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