Umbau und Renovierung des Pfarrzentrums

Model des umgestalteten Pfarrzentrums

An dieser Stelle werden wir regelmäßig wichtige Informationen zum Umbau und der Renovierung des Pfarrzentrums veröffentlichen, die im Mai 2018 begonnen haben. Im Bild oben sieht man das Modell des Pfarrzentrums, wie es, von der Kirche aus betrachtet, mit seinem neugestalteten Eingang aussehen wird.

Aufnahmen und Begleittext der folgenden Dokumentation: Klaus Bichlmayer

Stand 3. Dezember 2018

Man merkt es deutlich: Die Winterpause naht auf der Baustelle. Jetzt sind vor allem Sicherungsmaßnahmen, die vor Regen schützen sollen, angesagt, und Material und Werkzeuge, die nicht mehr benötigt werden, werden aufgeräumt. Der Tagungstrakt des Pfarrzentrum bleibt die nächsten Wochen noch ohne sein neues Dach, lediglich der alte Rollkies wird noch entfernt werden. Zu den Bildern: Das erste Foto zeigt den Durchgang vom neuen Haupteingang zum noch fehlenden, seitlichen Eingangstrakt des Pfarrsaals. Im oberen Teil von Bild 2 kann man noch gut den Holzaufbau auf dem neuen Küchentrakt erkennen, der später die Lüftungseinheit für den Pfarrsaal aufnehmen wird. Und das dritte Foto gibt einen Blick in den angebauten, ehemaligen Garagentrakt frei, der später u.a. für die Theatergruppe als Requisitenraum dienen wird.

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Stand 26. November 2018

Mit dieser Woche geht (zunächst?) die Beteiligung der Fa. Baumann zu Ende, die am gesamten Bau die Grundlagen für alle noch kommenden Um- und Einbauten gelegt hat. Für mich bedeutet das auch, von einem sehr kompetenten und auskunftsbereiten Polier und seinen immer freundlichen Mitarbeiter Abschied nehmen zu müssen. Doch damit das Bauwerk nicht zu kurz kommt, hier auch noch ein paar Anmerkungen zum gegenwärtigen Stand. Der technisch ziemlich aufwändige Bau des Treppenaufgangs vom Keller in den Gartenbereich ist nahezu abgeschlossen, nur die Treppenstufen fehlen noch. Der Sichtbeton wird zum Schutz vor Beschädigungen noch eingepackt. Wenn alles nach Plan verläuft, werden noch vor Weihnachten die Fenster geliefert, und das Dach auf dem Pfarrsaal wird nooch "eingekupfert". Für die Überdachung des Freisitzes vor dem Pfarrsaal noch die Fundamente für die vom Dach ausgehenden Stützbalken, die möglicherweise in dieser Woche noch gegossen werden können. Und dann ist bis nach den Feiertagen vermutlich Ruhe auf der Baustelle.

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Stand 19. November 2018

Jetzt hat sich der erste Winteranflug heute Nacht doch über die Baustelle gelegt (Bild 2). Seit dem letzten Bericht am 12. November wurde auch die Überdachung des Küchentrakts fertiggestellt, nach außen ist jedoch noch Holzkonstruktion sichtbar (Bild 1). Der technisch von der Verschalung etwas diffizile Kelleraufgang ist auch gelungen, wie man aus den Bildern 3 und 4 entnehmen kann. Selbst das Auflager für die Treppe zeichnet sich bereits ab (Bild 5). Soweit alles planmäßig. Nur bei den Fundamenten für die Stützen, die die Überdachung für den künftigen Sitzbereich vor dem Pfarrsaal tragen sollen, hat man sich auf eine abgeänderte Vorgehensweise verständigt. Die Holzstützen werden zunächst provisorisch montiert, erst dann kann man die Fundamente von der Höhe exakt genug gießen. In den nächsten Tagen soll das Dach des Pfarrsaals eine Kupferverkleidung bekommen. Wenn dann in ein bis zwei Wochen die Fenster eingebaut werden, kann der Winter kommen...

 

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Stand 12. November 2018

Bei immer noch sehr schönem Spätherbstwetter wird in diesen Tagen schwerpunktmäßig am Treppenaufgang vom Kellertrakt (dort, wo früher der "Weihnachtsbaum" stand) gearbeitet. Die Ausprägung der sichtbaren Teile als Sichtbeton erfordert fast schon künstlerische, jedenfalls eine diffizile technische Verschalungsarbeit. Feinabstimmung der strukturgebenden Schalungsbretter in Verbindung mit massiver Verschalungstechnik ist hier gefragt, wenn der gewünschte optische Effekt sich auch in Jahren noch einstellen soll (Bilder 1 bis 3). Eine reizvolle Ästhetik strahlt jetzt schon die Unterseite der Pfarrsaaleindeckung aus (Bild 4), die sich über zwei dicke Tragebalken auch über den neuen Küchentrakt erstrecken wird und in dieser Woche von den Zimmererleuten fertiggestellt werden soll (Bilder 5 und 6).

 

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Stand 7. November 2018

Schon ist der Pfarrsaal wieder unter einem neuen Dach. Die moderne Technik der Vorfertigung macht es heutzutage möglich, eine so große Fläche wie das Pfarrsaaldach in nur knapp zwei Tagen zu schließen (Bilder 1 bis 3). Schön sieht man jetzt auch auf Bild 4 die neugeschaffene Fensterreihe oberhalb einer der belassenen Seitenwände. Im letzten Bild erhebt sich die Innenseite der Verschalung aus der Baugrube, die einmal den Treppenaufgang aus dem Untergeschoss aufnehmen wird. (Die Links zu den größeren Bildern werden noch nachgetragen)

 

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Stand 5. November 2018

Heute morgen dreht sich fast alles um die Schalungsarbeiten für die Außentreppe zum Kellergeschoß (Bilder 1 bis 3). Allein 3 Tonnen Stahl müssen verbaut werden, um die Lasten aufzunehmen. Im Bild 1 der Transport mit den Schalungselementen. Wo die Treppe später sichtbar ist, werden aufwändig gestaltete Sichtbetonelemente gegossen, die am Schluss einen guten Meter aus dem Boden ragen werden. Gleichzeitig haben die Zimmerer angefangen, Vorbereitungen für die Montage des neuen Dachs über dem Pfarrsaal zu treffen (Bilder 4 und 5). Vom Baugerüst aus sieht man auch gut, dass das neue Dach über dem Tagungstrakt auf einer Attika aufgelegt wird, die schon fast gänzlich auf den Aussenmauern des Tagungstrakts errichtet wurden (Bild 6). Immer noch sind die Arbeite ngut im Zeitplan, in etwa drei Wochen wird die Firma, die bisher nahezu alle Arbeiten durchgeführt hat, das "Feld räumen".

Nachtrag: Schneller als erwartet wurden heute Nachmittag die großen Leimbinder für die neue Pfarrsaaldecke geliefert und schon weitgehend montiert (Bilder 7 bis 9). Auf dem Bild 8 erkennt man schon gut, dass über den Längsmauern des Saals noch eine Fensterreihe vorgesehen ist, die zusätzliches Licht in den Saal einfallen lassen wird. Bild 9 zeigt eines der großen Deckenelemente, mit denen das Dach zwischen den Leimbindern geschlossen wird.

 

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Stand 26. Oktober 2018

Durch die, noch mit einer Plane verhängte Öffnung (Bild 1) wird man künftig das Foyer des Pfarrzentrums betreten. Daneben ist im Laufe dieser Woche ein weiterer Raum entstanden (Bild 2), den es so bisher auch nicht gab. Der gute Kontakt zum Polier ermöglichte heute auch einen ausgiebigen Blick auf die Arbeiten auf dem Dach. So wird im Moment die Vorderkante des Pfarrzentrums (auf der Seite zur Kirche hin, Bild 3) armiert, um demnächst eine Attika betonieren zu können. Wie die Ringe eines alten Baums spiegeln die verschiedenen, der im Laufe der Jahre aufgelegten Schichten der Dachisolierung (Bild 4) die Geschichte des Gebäudes wider. Drüben, vor dem Pfarrsaal wurde inzwischen die Decke über der neuen Küche betoniert. Gut erkennt man von hier aus (Bild 5) auch die veränderte Giebelwand des Pfarrsaals, in der zwei Öffnungen für die Lüftungsanlage vorbereitet sind. Aufwändige Arbeiten stehen in den nächsten zwei Wochen noch an der Stelle bevor, wo eine Fluchttreppe aus dem Kellergeschoß gebaut wird (Bild 6). Für die Schalungsarbeiten muss einerseits aus Sicherheitsgründen noch einiges an Erdreich entfernt werden, andererseits darf die Zufahrt für die Baufahrzeuge zum Pfarrsaalbereich nicht zu eng werden - ein kleiner Drahtseilakt. Übernächste Woche, also in der ersten Novemberwoche, ist der Aufbau des neuen Dachstuhls für den Pfarrsaal vorgesehen.

 

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Stand 22. Oktober 2018

In dieser Woche wird der Pfarrsaal voraussichtlich wieder ein Dach bekommen. Die Dachstuhlteile sollen in den nächsten Tagen geliefert werden. Da das Dach insgesamt wegen der darunter vorgesehenen Lüftungsanlage etwas höher gelegt wird, müssen die Mauern an den Stirnseiten erhöht und die Schräge etwas reduziert werden (Bilder 1, 2 und 6). Der neue Küchentrakt bekommt in diesen Tagen eine Betondecke (Bild 3). Da die bisherigen Lichtschächte zum Gang, von dem aus die Konferenzräume betreten wurden, nicht mehr benötigt werden, fallen auch so kleinere Arbeiten wie das Entfernen der Lichtkuppeln und die Ergänzung der Decke an diesen Stellen an (Bild 4). Im Bild 5 sieht man bereits die Stelle, wo im neuen Foyer eine Mauer hochgezogen werden wird.

 

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Stand 15. Oktober 2018

Die Baustelle ist wirklich unglaublich vom Wetter begünstigt: Noch Tage wird das spätsommerliche Wetter andauern, was die Maurer, die zur Zeit an den Außenmauern der neuen Küche werkeln, sicher freuen wird. Von der Westseite (Bild 1) erkennt man schon, dass sich an die Längsseite der Küche weitere Räume anschließen werden für Lager- und sonstige Zwecke. Von der Gartenseite (Bild 2) sieht man den Anschluss an den Pfarrsaal auf der Höhe der ehemaligen Pfarrsaaltüre. Die Bilder 3 und 4 können den Verantwortlichen schon mal als Denkhilfe dienen, wenn es um die Aufstellung des Küchenmobiliars geht. Übrigens, dort, wo man die alte Aussenmauer des Pfarrssals sieht, standen früher die geparkten Fahrräder - nur zur Orientierung. Aus dem ehemaligen Büro des Gemeindereferenten hat man auf den Neubau den Blick, wie ihn das Bild 5 zeigt. Insgesamt sind die Arbeiten gut im Zeitplan. Als nächstes werden die Giebelwände des Pfarrsaals der neuen Höhe angepasst, bevor dann in der kommenden Woche die Zimmererleute den Dachstuhl für den Pfarrsaal montieren.

 

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Stand 10. Oktober 2018

Heute steht wieder großes Gerät auf der Baustelle: mit einem riesigen "Rüssel" wird Beton bis in den neuen Eingangsbereich verfrachtet, um dort die Bodenplatte zu gießen. Mit der Kirche im Hintergrund und durch das vom Saal entfernte Dach Motive, die so schnell nicht wiederkommen werden (Bild 1, 2 und 6). Es ist schon erstaunlich, wie präzise unsere Bauarbeiter die Betonmasse, die aus dem Rüssel schießt, anschließend verteilen und glätten können (Bild 3 und 4).

 

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Stand 8. Oktober 2018

Wenn jetzt der große Regen käme, stünde der Pfarrsaal schnell unter Wasser: Zur Vorbereitung der anstehenden Zimmererarbeiten hat man heute begonnen, den bisherigen Dachstuhl des Pfarrsaals zu demontieren und abzutragen. Der Riesenkran, dessen Ende sicher bis zur Kirchturmspitze reichen würde, nimmt freigelegte Segmente vom Dach und legt sie zur weiteren Demontage am Boden ab. Man könnte beim Betrachten der Trümmer schon ins Sinnieren kommen: Was hat sich unter diesem Dach so alles in den vergangenen 50 Jahren abgespielt (Bilder 1 bis 5). Damit der Schreiber auch die richtigen Fenstergrößen baut, muss zum Parkplatz hin der alte Putz vollständig abgenommen werden (Bild 6).

 

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Stand 5. Oktober 2018

Die große Baulücke zwischen Pfarrsaal und den Tagungsräumen beginnt sich seit gestern sichtbar zu schließen. Die Bodenplatte für den Neubau an dieser Stelle (insbesondere für die neue Küche) ist seit gestern fertig (Bilder 1 und 2). Die Fensterreiche des Pfarrsaals hat bereits neue, jetzt gemauerte Stützen bekommen (Bilder 3 und 4). Überall schießen zur Zeit Gerüste in die Höhe (Bilder 3 bis 6), die zur Vorbereitung der anstehenden Dacharbeiten dienen. Der zum bisherigen Parkplatz auf der Nordseite zeigende Tagungstrakt erhält eine neu Attika, am Dach des Pfarrsaals werden die Zimmerleute einen Aufsatz montieren, der darunter zum einen die Lüftungsanlage aufnehmen wird und zum andern nach Westen und Osten kleine Fenster zeigen wird, um den Pfarrsaal noch besser mit Tageslicht zu versorgen. Auf dem letzten Bildkann man gut erkennen, wo der neue Eingang des Pfarrzentrums sein wird: Nicht dort, wo ehemals Fahrzeuge ihre Garage hatten, sondern rechts daneben, also künftig quer durchs ehemalige Quirineck (Bild 6).

 

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Stand 1. Oktober 2018

Heute vor fünf Monaten haben die Umbauarbeiten begonnen. Am Wetter merkt man heute, dass der Sommer hinter uns liegt und für die Bauarbeiter jetzt die unangenehme Jahreszeit angebrochen ist. Es regnet und ist ziemlich kalt geworden. Ungeachtet dessen gehen die Arbeiten unvermindert weiter. Neben Sicherungsarbeiten für den Zimmerer, der demnächst mit den Dacharbeiten am Saal beginnen wird und zur Vorsicht ein Gerüst bekommt (Bild 1 und 2), nimmt der Saal schön langsam seine künftige Gestalt an: Letzte Woche wurde eine neue Bodenplatte gegossen (Bild 3), die zum Schutz mit einer Folie abgedeckt wurde. Auf der Westseite müssen nacheinander die Säulen, die vorher die Fensterreihe strukturiert hatten, abgebrochen und neu aufgemauert werden. Auch hierfür sind zuvor Sicherungsmaßnahmen erforderlich (Bild 4). Da die bisherigen Lichtschächte im Gangbereich nicht mehr benötigt werden, werden die Umfassungen abgebrochen und Platz für eine ergänzende Deckenkonstruktion geschaffen (Bild 5). Am interessantesten zu sehen ist die neue Außenkante des Bereichs zwischen Pfarrsaal und den gegenüberliegenden Räumen, die sich seit kurzem im Boden durch ein Fundament abzeichnet und quer zum bisherigen Eingangsbereich des Pfarrzentrums verläuft. Hier entstehen die neue Küche und ein seitlicher Zugang (Bild 6).

 

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Stand 21. September 2018

Das Pfarrzentrum bekommt langsam sein neues Gesicht: Die Fensteröffnungen zur Ubostraße hin und zum Giglweg wurden inzwischen vergrößert, die neuen Zugangsöffnungen zum Pfarrsaal sind fertig (Bilder 1 und 2). Lichtdurchflutet wirkt der Saal bei Sonnenschein jetzt, sein Boden wurde für den neuen Aufbau bereits planiert und hergerichtet. Im Bereich zwischen Saal und Tagungsräumen hat die Baufirma fünf große Auflager in den Boden eingelassen, die in Kürze die neue Bodenplatte in diesem Teil des Pfarrzentrums tragen werden (Bilder 3 und 4). Auch im Innern gehen die Arbeiten weiter, wie man am Bild 5 (Quirineck plus Medienraum) erkennen kann. Nach über 50 Jahren ist auch eine Erneuerung der Flachdachabdeckung (Bild 6) unvermeidlich geworden. Die Arbeiten hierzu sind jetzt angelaufen.

 

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Stand 8. September 2018

Nein, das ist keine Fata Morgana: Jetzt ist auch der Zugang zum Pfarrbüro vom Umbau betroffen. Während der Erneuerung des Vordaches musste aus Sicherheitsgründen der gewohnte Weg ins Pfarrbüro mit einer Holzverkleidung geschützt werden. Persönlicher Kontakt mit dem Pfarrbüro ist aber weiterhin möglich, beachten Sie dazu die Informationen. Wie im letzten Blog angedeutet, wurden inzwischen die Außenmauern auf der linken Seite des ehemaligen Eingangsbereichs bis zum Fundament freigelegt, um später die vorgeschriebene Wärmedämmung anzubringen (Bilder 2 und 3). Das vierte Bild zeigt eine der Außenmauern der Kegelbahn. So frei wird man sie nie wieder sehen können. Davor sind zwei dicke Auflager für den künftigen Boden zwischen Pfarrsaal und restlichen Teil des Pfarrzentrums vorbereitet. Die Durchbrüche für die zusätzlichen Türen zum Pfarrsaal machen gute Fortschritte, wie die Bilder 5 und 6 illustrieren.

 

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Stand 5. September 2018

Die energetische Sanierung des Pfarrzentrums umfasst selbstverständlich auch die Aussenmauern, die deshalb bis zum Fundament freigelegt werden müssen (Bild 1 und 2). Im Pfarrsaal ist die Bühne jetzt endgültig verschwunden, und es wird damit begonnen, die seitlich neu zu schaffenden Zugänge vorzubereiten (Bild 3 und 4). Die beiden letzten Bilder vermitteln mit etwas Phantasie schon einen Eindruck, wo man in einem guten Jahr das Pfarrzentrum hauptsächlich betreten wird: Wo jetzt noch neben den ehemaligen Garagenzufahrten zwei Fensteröffnungen zu sehen sind, wird der neue Haupteingang sein, der durch einen Teil des früheren Quirinecks in das spätere Foyer führt (Bild 6).

 

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Stand 3. September 2018

Keineswegs kopflos geht es, wie es das erste Bild nahelegen könnte, auf der Baustelle zu. Viele kleine Details, die erst nach und nach am bestehenden Gebäude zutage treten, machen manchmal eine ungewöhnliche Inspektion nötig, bevor die nächsten Schritte entschieden werden können. So steht in dieser Woche die Freilegung der Außenmauern der Kegelbahn zwischen den Konferenzräumen und dem Pfarrsaal auf dem Programm, wozu erhebliche Grabungsarbeiten notwendig werden. Wenn die Außenwände dann wärmegedämmt sind, kann die Grube wieder aufgefüllt werden und sich die Baustelle wieder ein Stück westwärts bewegen. Die neu zu schaffenden Zugänge zum Pfarrsaal zeichnen sich durch die Mauereinschnitte schon deutlich ab (drittes und viertes Bild). Der Boden im Pfarrsaal ist bereits komplett entfernt, für die neue Aufbauhöhe muss jedoch noch einiges an Kies abgeräumt werden (5. Bild). Dort, wo später die neuen Garagen stehen werden, ist noch eine neue Stützmauer gegen Hügel notwendig, die gerade vorbereitet wird (6. Bild).

 

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Stand 27. August 2018

Ziemlich nass sah es heute morgen im Pfarrsaal aus. Nicht deswegen, weil das Dach irgendwo eine undichte Stelle gehabt hätte - und schon gar nicht, weil es nach Wochen der Trockenheit in Aubing wieder einmal kräftig geregnet hätte: Viel trivialer. In der nächsten Baustufe muss der Estrich im Pfarrsaal entfernt werden. Eine sehr mühsame, laute und staubige Angelegenheit, weil zuvor die Platte in viele kleinere Elemente zerlegt werden muss.Und damit die Arbeiter wenigstens vor dem Staub etwas geschützt sind, spritzt die Schneidemaschine (3. Bild) in Arbeitsrichtung Wasser, das immer weider einmal abgekehrt werden muss. Interessante Spiegelungen sind sozusagen zufällige Nebenprodukte für den Fotografen. Der neue Lagerraum hinter dem Pfarrsaal nimmt deutlich gestalt an (5. Bild). Man darf gespannt sein, wozu die vier großen Auflager (4. Bild) dienen werden. Wie die Bauleitung heute versicherte, ist man im Zeitplan.

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Stand 13. August 2018

Nimmt man die Zahl der Arbeiter, denen ich heute auf der Baustelle begegnet bin, als Maßstab, dürfte auch hier die Ferienzeit etwas eingekehrt sein. Nichtsdestotrotz gibt es seit letzter Begehung wieder Neues zu berichten: Die Betondecke im Garagenbereich ist fertig, davor wurden in den Boden vier mächtige Auflager eingelassen (Bild 1 und 2). Der neue Büroteil hat inzwischen auch eine Decke, und von den Garagen aus bekommt man schon eine Ahnung, wie man künftig ins Pfarrbüro gelangen wird (Bilder 3-6). Sie befindet sich links vom neuen Zugang zum Pfarrzentrum.

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Stand 6. August 2018

Trotz der zur Zeit herrschenden Tagestemperaturen von bis zu 36 Grad wird auf der Baustelle weiter gearbeitet, am liebsten noch in der kühleren Zeit am Morgen. Heute wird gerade die Bodenplatte für den Raum anschließend an der Pfarrsaal gegossen, in dem später z.B. Requisiten der Theatergruppe Platz finden sollen (Bilder 1-3). Bevor es im Saal weitergehen kann, muss noch der alte Steuerungsschrank für die Beleuchtung entfernt werden. Im Anschluss an das Pfarrbüro ist bereits ein neuer Raum erkennbar (Bilder 5 und 6), der künftig eine sogenannte Rezeption für das Pfarrbüro aufnehmen wird.

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Stand 30. Juli 2018

Der Meterriss (im 1. Bild) gehört beim Neu- oder Umbau zu den wichtigsten Marksteinen am Bau: Von ihm aus werden sämtliche sonstige Höhenangaben im Gebäude gesteuert und berechnet, sei es die Höhe des Estrichs, die Fensterhöhe, die Lage der Leitungssysteme, die Türeinbauten etc. Auf der Baustelle haben ihn die Handwerker im Durchgang zwischen ehemaligem Foyer und den Konferenzräumen angebracht. Ansonsten nimmt der Zugang zum neuen Foyer Gestalt an: Der Durchbruch von der bisherigen Garage aus (2. Bild rechts, 4. Bild von innen gesehen) markiert schon den künftigen Türbereich, die anschließende Bodenplatte ist zum Schutz bereits abgedeckt genauso wie die fertige Bodenplatte zwischen Kindergarten und Pfarrsaal-Ostseite. Verfüllarbeiten an der Stelle der Garagen der Theatergruppe (5. und 6. Bild) werden den Untergrund für eine neue Bodenplatte herstellen.

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Stand 23. Juli 2018

Seit meinem letzten Baustellenrundgang hat sich wieder einiges getan: Wie man auf den ersten beiden Bildern gut erkennen kann, stehen die Fundamente für den neuen seitlichen Zugang zum Pfarrsaal und die neue Bodenplatte hinter den Garagen, Teil des künftigen Foyers ist bereits gegossen. Da sich die Arbeiten zur Zeit vor allem auf den östlichen und südlichen Außenbereich konzentrieren, scheint die Zeit im Pfarrsaal stehengeblieben zu sein, Gelegenheit für ein Stilleben mit Schubkarren. Der häufige Regen ist für die Arbeiter, die im Bereich der ehemaligen Garagen Schaölungsarbeiten erledigen, nicht besonders lustig. Die große Pfütze im Hof zeigt unsere Kirche einmal aus einer ungewohnten Perspektive, sozusagen Quirin steht kopf.

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Stand 16. Juli 2018

Die Arbeiten konzentrieren sich in dieser Woche auf den rückwärtigen Teil des Pfarrzentrums, wobei der neue Eingangsbereich für den Pfarrsaal und den Verbindungstrakt zwischen alten Garagen und dem neuen Zugang im Vordergrund steht. Die Fundamente für den später verglasten seitlichen Zugang zum Pfarrsaal sind schon ausgeschachtet, im laufe des Tages wird noch die Kellerdecke des neuen Foyerbereichs gegossen. Auch der neue Fluchtweg aus dem Kellerbereich hat unter dem ehemaligen Büro des Gemeindereferenten eine Öffnung bekommen.

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Stand 10. Juli 2018

Überall entstehen neue Fenster- und Türöffnungen, so dass die Vorstellung, washier einmal war und wo es dort hinging, immer schwerer fällt. So hat das ehemalige Gemeindereferentenbüro jetzt eine große Eingangsöffnung nach Süden, während die alte Fenster nach Westen geschlossen wurde. Im rüclwärtigen Teil des Pfarrsaals entstehen gerade neue Entwässerungsleitungen. Zwischen ehemaligem Aloisisustüberl und dem danebenliegenden Medienraum wurde ein großes Wandstück entfernt und die Decke mit gelben Stützen abgesichert. Im Keller, gerade in der Kegelbahn, geht es im Moment sehr staubig zu, wie man auf der Aufnahme sehen kann. Zur Parkplatzseite hin ist ein neuer Lichtschacht entstanden, die alte Stützmauer ist schon abgebrochen und der Hohlraum verfüllt.

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Stand 29. Juni 2018

Es hat sich herausgestellt, dass die Bodenaufbauhöhen zwischen Pfarrsaal und den übrigen Räumen angeglichen werden müssen. Deshalb ist es erforderlich, alle Türen zu den bisherigen Besprechungsräumen in der Höhe zu verändern. Im Rahmen der Vorbereitungen wird die jeweilige Türoberkante nach oben versetzt, wozu ein Stück Mauer entfernt werden muss. Angesichts des riesigen Sägeblatts fühlt man sich stellenweise in Bergwerksarbeiten versetzt. Die Lichtschachtmauer auf der Nordseite des Pfarrzentrum ist inzwischen gegossen, so dass die Schalung heute entfernt werden kann.

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Stand 25. Juni 2018

Wie angeknabbert sehen die Säulen der Fensterfront des Pfarrsaals im Moment aus. Der Grund hierfür ist, dass von der Statikseite her geklärt werden muss, ob der bauliche Zustand den künftigen Anforderungen genügen wird oder die Säulen gegebenenfalls ersetzt werden müssen - möglicherweise eine der Überraschungen, auf die man immer wieder stößt, je mehr man die Gebäudesubstanz freilegt. Das zweite Fundament für die Bodenplatte des neuen Eingangsbereichs wird heute noch gegossen. Im Keller zeichnen sich schon die größten Änderungen ab: Fensteröffnungen wurden geschlossen, die Einteilung der Räume durch neue Mauern verändert. Wo ehemals viele Tausend Kegler in den Keller hinabgestiegen sind, dämmert die Treppe kaum mehr erkennbar vor sich hin.

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Stand 22. Juni 2018

Die ersten Konturen der Umgestaltung des Pfarrzentrums werden langsam sichtbar. Dort, wo hinter der jetzigen Garagen der neue Eingangsbereich entsteht, wurde ein monströses Auflager für die Bodenplatte gegossen. Fenster des bisherigen Büros des Gemeindereferenten und des ehemaligen Quirinecks wurden zugemauert, die Trennwand im Bereich der Behinderten-Toiletten entfernt und der Seiteneingang erheblich vergrößert.

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Stand 19. Juni 2018

Man könnte fast meinen, es sei im Moment die Zeit des Grabens: Vor den ehemaligen Jugendräumen im Keller wird gerade ein mächtiger Graben befestigt und planiert, der später eine Betonmauer als Gegenstück zun den Außenmauern aufnehmen soll. Der Zwischenraum von etwa 80 cm wird der Belichtung der Kellerräume dienen. Im rückwärtigen Teil des Pfarrsaals werden gerade Fundamentbereiche für den neuen Zugang zum Pfarrsaal ausgehoben. Im Pfarrsaal selbst wird an den Wänden entlang aufgegraben, um zu den Leitungen des Heizungssystems vorzudringen. Bereits freiliegende Leitungen zeigen, wie notwendig die Sanierung geworden ist.

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Stand 14. Juni 2018

Als ob Christo, der weltberühmte Gebäude-Verhüllungskünstler, am Pfarrzentrum kurz Station gemacht hätte, so sah es heute auf der Baustelle aus: Große weiße Planen waren zum Schutz gegen die zur Zeit heftigen Regengüsse über Teile des ehemaligen Foyers gelegt worden, um einem Wassereinbruch in Richtung Kegelbahn zuvorzukommen. Nachdem jetzt auch dort, wo ehemals ein Kellerabgang war, nur noch ein großes Loch gähnt, werden in der kommenden Woche die ersten Ankerpunkte für den neuen Zugangsweg zum Pfarrsaal vorbereitet. Das, was vom Stauraum der angebauten Garagen im Süden Pfarrsaals übrig geblieben ist, macht zur Zeit einen jämmerlichen Eindruck. Aber das geht vorbei. Der Fotograf bleibt am Ball.

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Stand 12. Juni 2018

Bekanntlich gibt es auch bei noch so sorgfältiger Planung auf jeder Baustelle irgendwann eine Überraschung - so auch heute auf der Baustelle des Pfarrzentrums. Bei den letzten Abbrucharbeiten an der Damentoilette trat plötzlich ein dicker Betonpfeiler zutage, der auf Höhe des Durchgangs zum Pfarrhaus die Decke der Kegelbahn überspannt. Ein Statiker muss jetzt das weitere Vorgehen an dieser Stelle abklären. Ansonsten ist zu berichten, dass der Abraum jetzt auch in die Tiefe geht, dort, wo die Archivmitarbeiter Zugang zu den Kellerräumen hatten.

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Stand 6. Juni bis 8. Juni 2018

Wieder ist schweres Räumgerät im Einsatz, um den restlichen Küchentrakt abzutragen. Jetzt wird auch klar, dass die massive Verstärkung der Decke über der Kegelbahn absolut Sinn macht. Die Fenster zum Lichtschacht auf der Nordseite, die zu bisherigen Jugendräumen im Keller gehörten, wurden weitgehend zugemauert.

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Stand 5. Juni 2018

Die Räumungsarbeiten kommen mit großen Schritten voran. So sind im Pfarrsaal jetzt die Seitenwände der Bühne abgebaut und die Stufen komplett entfernt. Im Bereich des Pfarrgartens musste heute ein noch Apfelbaum für die Vorbereitungen des neuen Zugangs für den Pfarrsaal ausgegraben werden. In den kommenden Tagen, so der Bauleiter, erfolgt noch der Abbruch der Reste der bisherigen Damentoilette und der Küche, um den Platz für den neuen Zuweg zum Pfarrsaal freizumachen. Die Decke im bisherigen Foyer musste aus Sicherheitsgründen abgestützt werden.

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Stand 29. Mai 2018

Gestern hat der Bagger Teile der bisherigen Außenwand der Garderobe entfernt, so dass man jetzt vom Giglweg über ein paar Obstbäume hinweg direkt in den Pfarrgarten blicken kann. Dadurch, dass auch das Foyer vollständig abgebrochen wurde, klafft jetzt zwischen dem Trakt mit den Tagungsräumen und dem Pfarrsaal eine scheinbar riesige freie Fläche.

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Stand 27. Mai 2018

Inzwischen sind alle Türen, Fenster, Heizkörper und Fußböden entfernt worden. Das bisherige Foyer wurde durch eine Holzwand aufgeteilt. Im bisherigen Pfarrsaal ist die Deckenverkleidung komplett entfernt und die Bühne bis auf die obere Plattform abgebrochen worden. Beim Klick auf die Bilder unten kann man sie in voller Größe ansehen (Auf.: K. Bichlmayer)

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Segnung der Baustelle und Beginn der Abbrucharbeiten

Nachdem die Räumarbeiten am 28. April 2018 dank der Mithilfe vieler Mitarbeiter erfolgreich abgeschlossen werden konnten, segnete P. Abraham nach dem Mariengottesdienst am 1. Mai 2018 die Baustelle und bat für alle am Umbau Beteiligten um Gottes Beistand. Am 2. Mai 2018 beginnen die Abrißarbeiten des bisherigen Toiletten- und Küchentrakts, um den neuen Zugang zum Pfarrzentrum vorzubereiten.

BaustellensegnungBaustellensegnungBaustellensegnung

Erste Räumungsaktion am 21. April 2018

Da das Pfarrzentrum Ende April völlig geleert an die Baufirmen übergeben werden muss, machten sich am 21. April 2018 etwa 40-50 Mitarbeiter der Gemeinde an die mühselige Arbeit, alles, was nach den Umbaumaßnahmen wieder verwendet werden soll, in Fahrzeugen zu verstauen, die unterwegs zu den verschiedenen Lagerorten waren. Nicht mehr Verwendbares wurde ausgeräumt und in Containern zum Abtransport bereitgestellt. Da an diesem Wochenende noch die letzten Vorstellungen der Theatergruppe angesetzt waren und ein Samstag für alle Arbeiten nicht reichte, startet am 28. April die zweite Aktion.

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Pressekonferenz am 17. April 2018

Pressekonferenz

Um die Öffentlichkeit noch einmal vor dem Beginn der Bauarbeiten umfassend zu informieren, waren Vertreter der Presse eingeladen, um sich im Gespräch mit den Architekten, den Vertretern der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates anhand des Modells und der Pläne zu informieren und Fragen zu stellen.

Hier eine Zusammenfassung von Ursula Geierhos: Endlich ist es soweit. Die Modernisierung des Pfarrheims beginnt Anfang Mai.
Bei einer Pressekonferenz wurden den anwesenden Journalisten die Pläne für die Umbaumaßnahmen gezeigt und anhand eines Modells erläutert.
Die Architekten, Herr Holzapfel und Frau Lochner, vom Architekturbüro Holzapfel, welches bereits seit 12 Jahren für die katholische Kirche arbeitet, erklärten, dass die Kirche und das Pfarrheim in Zukunft eine Einheit bilden sollen, die durch eine Verlegung des Haupteinganges auf die Nordseite des Gebäudes, direkt gegenüber dem Südportal der Kirche erreicht wird. Die Renovierung umfasst eine Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlage und eine energetische Sanierung der Fassaden und Fenster. Der Umbau soll in eineinhalb Jahren bewerkstelligt werden.
Die Finanzierung der ca. 4,5 Millionen Euro wird zu 95% von Ordinariat bezuschusst. Der Eigenanteil von 230.000 Euro muss von der Pfarrei selber gestemmt werden. Hier gibt es noch eine Finanzierungslücke von ca. 26.000 Euro, wobei hiermit leider immer noch nicht alle Wünsche der Mitarbeiter der Pfarrei erfüllt werden können. Doch ist der Kirchenpfleger, Herr Gerhard Fleck, sehr zuversichtlich, dass bis zum Ende des Umbaus die nötigen Gelder aufgebracht werden können.
Bei einem Rundgang durch das Gebäude wurden die notwendigen Maßnahmen noch einmal konkret angeschaut und erläutert.
Ganz besonders bedanken sich der Pfarrer Pater Abraham und Wolfgang Lindner von der Kirchenverwaltung für die Bereitschaft, im Ort Lagermöglichkeiten und Ausweichquartiere zur Verfügung zu stellen. Besonders erwähnen möchte er hier die Landwirte Koch, Seemüller, Oberhauser und Hagl, sowie das Bayerische Rote Kreuz, das in der Altostraße 16 einen Raum für die Jugendgruppen zur Verfügung stellt.
Auch die Pfarrei St. Michael in Lochhausen, die mit St. Quirin zusammen einen Pfarrverband bildet, öffnet bereitwillig für viele Sitzungen und Veranstaltungen ihr Pfarrheim.

Jetzt wird an den nächsten beiden Wochenenden alles ausgeräumt, sortiert und eingelagert, wobei sich für jedes Wochenende ca. 50 Helfer aus der Pfarrgemeinde zum Helfen bereit erklärt haben.

Alles muss raus! – Versteigerung und Rausverkauf im Pfarrheim von St. Quirin

Ende April ist es soweit. Das Pfarrheim wird zur Generalsanierung geschlossen. Viele Dinge, die anschließend wieder benötigt werden, können eingelagert werden. Aber es bleibt noch viel übrig, was viel zu schade zum Wegwerfen ist.

Darum lädt die Pfarrei St Quirin alle am 8. April 2018 zum Rausverkauf und einer Versteigerung nach dem 9 Uhr Gottesdienst in den Pfarrsaal ein. Es gibt ein Weißwurstfrühstück, die Umbaupläne können noch einmal angesehen werden und viele Gegenstände können erworben werden. Die Jugend startet wieder ihren Kuchenverkauf. Als besonderes Ereignis gibt es die Versteigerung von wertvolleren Gegenständen, die bestimmt vielen etwas als Erinnerungsstück bedeuten, wie z.B. diverse Bilder (noch aus Pfarrer Brems Zeiten); Kaminholz vom Pfarrgrund, Tische, Stühle, Werkzeuge und vieles mehr. Es konnten rund 800 Euro auf dem Renovierungskonto verbucht werden.

VersteigerungVersteigerungVersteigerung
VersteigerungVersteigerungVersteigerung

Baumfällungen 31. Januar 2018

Zur Vorbereitung der Baustelleneinrichtung wurden am 31. Januar und 1. Februar 2018 eine Reihe von Bäumen und Sträuchern im westlichen und nördlichen Bereich des Pfarrzentrums beseitigt. Aus Naturschutzgründen mussten diese Arbeiten bereits jetzt erledigt werden. Die Bilder unten (Aufn. Klaus Bichlmayer) zeigen die Arbeiten aus verschiedenen Perspektiven.

Renovierung PfarrzentrumRenovierung PfarrzentrumRenovierung Pfarrzentrum
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Renovierung PfarrzentrumRenovierung Pfarrzentrum

Baubeginn Anfang Mai 2018 (13.10.2017)

Es steht jetzt fest: Anfang Mai 2018 soll mit den Renovierungs- und Umgestaltungsarbeiten am Pfarrzentrum begonnen werden. Bis 30. April 2018 müssen deshalb sämtliche betroffenen Räume geräumt übergeben werden. Geschätzte Bauzeit liegt bei 18 Monaten. Vor Ende 2019 ist also derzeit nicht mit einer Benutzbarkeit des Pfarrzentrums zu rechnen,

Der Baubeginn wird sich verzögern (25.2.2017)

Wie in der letzten Sitzung des Pfarrgemeinderats mitgeteilt wurde, liegt noch keine Baugenehmigung der Lokalbaukommission vor. Der Baubeginn wird sich deshlab verzögern. Als möglichen "Auszugstermin" wird derzeit der 30. April 2018 in Betracht gezogen.

Artikel im Pfarrbrief 4/2016 zu den Kosten und den Vorbereitungsarbeiten

Sehr konstruktiv waren bereits die grundsätzlichen Überlegungen bei der Planungskonferenz 2016 (Oktober 2016) des Pfarrgemeinderats zur Frage, wie die vielen Materialien, die derzeit im Pfarrzentrum gelagert sind, für die Umbauphase verstaut werden könnten. Im Bild die engagierten Teilnehmer der Besprechungsrunde mit KV-Mitglied Wolfgang Lindner.

DiskussionsrundeDiskussionsrunde

Finanzierungsübersicht

Voraussichtliche Gesamtkosten: 4.581.000 Euro

Zuschuss durch die Erzbischöfliche Finanzkammer: 4.351.000 Euro

Eigenleistung der Pfarrkirchenstiftung St. Quirin: 230.000 Euro

Gebildete Rücklagen: 206.000 Euro

Daraus ergibt sich, dass in den Jahren 2018 und 2019 von der Pfarrkirchenstiftung St. Quirin jeweils noch 15.000 Euro aufgebracht werden müssen. In diesem Betrag sind die Ausgaben für Neumöblierungen noch nicht enthalten.

Aktionen zur Finanzierung der Eigenleistung

Die Pfarrjugend verkauft nach dem Sonntagsgottesdienst Kuchen verkauft. (Februar 2017) Erlös:

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