Umbau und Renovierung des Pfarrzentrums

Model des umgestalteten Pfarrzentrums

An dieser Stelle werden wir regelmäßig wichtige Informationen zum Umbau und der Renovierung des Pfarrzentrums veröffentlichen, die im Mai 2018 begonnen haben. Im Bild oben sieht man das Modell des Pfarrzentrums, wie es, von der Kirche aus betrachtet, mit seinem neugestalteten Eingang aussehen wird.

Aufnahmen und Begleittext der folgenden Dokumentation: Klaus Bichlmayer

Stand 20. September 2020

Langsam schließen sich die letzten Lücken im Gelände vor dem Pfarrhof. Direkt vor dem Pfarrhaus, wo früher von P. Abraham in seiner freien Zeit ein kleines Gärtchen gehegt wurde, hat man jetzt großflächig eine Plattenwüste (Bilder 1-4) angelegt. Ob wir in Zukunft diese Plätze noch brauchen werden? Der Zugang zum Pfarrzentrum ist für die Fußgänger soweit schon fertig, unter den Radlständern (Bilder 5-6) muss noch etwas Grün sprießen. Anfang Oktober soll der Betrieb im Pfarrzentrum schrittweise wieder aufgenommen werden.

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Stand 13. September 2020

Im Licht des frühen Sonntagmorgen offenbaren die neugeschaffenen Strukturen aus Flächen und Wänden (Bilder 1 bis 3) vor dem Kindergarten einen gewissen grafischen Reiz, der so nicht wieder kommen wird, wenn dort Autos parken. Im Bereich des neuen Eingangs (Bilder 4 bis 6) werden die letzten Vorbereitungen getroffen, um die Gehflächen zu befestigen, bevor als letztes die Platten verlegt werden. Dann kann der Herbst kommen.

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Stand 4. September 2020

So, wie in Bild 1 und 2 gezeigt, werden die Mitarbeiter(innen) im Pfarrbüro auf die Kirche und den neu entstehenden Innenhof zur Ubostraße hin blicken. Kann ja ganz ansehnlich werden, wenn die Betonmauern noch hinter viel Grün versteckt werden. Gleiches zu hoffen gilt natürlich auch für die, zum Eingangsweg hin gerichtete andere Seite der Mauer (Bild 3). Betrachten Sie die nächsten Bilder als kleinen Rundgang durch die Baustelle am Pfarrerbergl: Ausgehend vom Endpunkt des neuen Zuwegs zum Kindergarten mit Blick auf eines der Schauhäuser im Dorfkern und dem benachbarten mächtigen Laubbaum an der Einmündung zur Altostraße, geht man rechts eine neue Treppe zur künftigen Parkfläche, wo sich dann der Überblick, wie im Bild 6 gezeigt, auftut. Bilder 7 und 8 geben noch einen Überblick von der gegenüberliegenden Seite. Der Kreis (oder Rundblick) schließt sich mit dem letzten Bild entlangs des Zuwegs zum Kindergarten. Die leichte Gelbfärbung der Blätter kündigt vom nahenden Herbst.

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Stand 27. August 2020

Wenn man sich die Betonierarbeiten am Eingang zum Pfarrzentrum ansieht, kommt man schon etwas ins Grübeln. Was soll das einst werden? Eine Burg - dann fehlt aber noch ein Burggraben. Oder ein Symbol für den Felsen, auf den z.B. nach dem Evangelisten Matthäus die Kirche erbaut ist. Aber wieso dann auf der anderen Straßenseite und nicht direkt an der Kirche? Man wird sehen, was sich der/die Landschaftsarchitekt/in da vorgestellt hat. (Bilder 1-5). Ob durch den schmalen Weg zum Kindergarten (Bild 6) auch noch der Lieferdienst für das Mittagessen kommt? Diese Frage haben sich die Verantwortlichen sicher rechtzeitig gestellt. Ansonsten, wie man auf den Bildern 7 und 8 sieht, sind jetzt auch die Küchenausstattung und der neue Zugang zum Kindergarten fertig geworden. Auf ein lauschiges Plätzchen wird man in Zukunft durch die lange Glasfront des neuen Foyers blicken. Bereits bewachsene Zäune schirmen den dahinterliegenden Pfarrgarten in einer angenehmen Weise ab (Bild 9).

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Stand 21. August 2020

Seit den letzten Aufnahmen ist wieder einiges passiert: Wie man im Bild 1 sieht, ist die Mauer, die den künftigen Weg zum Kindergarten vom Parkbereich abgrenzt, nahezu fertig. Die Fläche vor dem Kindergarteneingang wurde bereits planiert und mit neuen Fahradständern versehen (Bild 2). Etwas rätseln darf man noch, wozu dieses massive Fundament (Bild 3) am östlichen Rand des Parkbereichs dienen wird. Ebenso stark betoniert wurde inzwischen dort, wo ehemals die Mülltonnehäuser standen (Bilder 4 und 6). Die freundlichen Herren (Bild 5), die am Zuweg zum Pfarrbüro grüßen, sind nicht die (immer noch gesuchten) neuen Sekretäre fürs Pfarrbüro, sondern Mitarbeiter an der Gartengestaltung. Im 6. Bild zeigt sich die Situation von Bild 4 noch einmal aus der Straßenperspektive. Erste Erdanhäufungen (Bild 7) und ein neuer Weg entlang des Tagungstrakts (Bild 8), ebenfalls bereits mit Erde verfüllt, deuten daraufhin, dass bald der neue Obstgarten vor dem Pfarrzentrum entstehen wird. Wenn in den nächsten Tagen die Hitzeperiode zuende gehen wird, dürfte die bereits fertige Grünfläche zum Giglweg hin ihr wahres Grün zeigen.

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Stand 4. August 2020

Im Bereich vor dem Kindergarten, der künftig u.a. für Garagen und Parkplätze vorgesehen ist, wird wohl wegen der leichten Hanglage aufwändig betoniert und armiert. Vom bisherigen breiten Zuweg zum Kindergarteneingang bleibt auf der rechten Seite eine eher schmale Zone (Bilder 2 und 3). Im Freigelände vor dem Pfarrsaal und dem Quirineck sind die Gartenarbeiten wohl weitgehend abgeschlossen. Ein Tor (angedeutet in Bild 4) wird diesen Bereich etwas vom vorderen Gelände abgrenzen. Innendrinn (Bild 6) fehlen nur einige Details in der Küche, dann könnte es losgehen - vorausgesetzt, Corona lässt uns.

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Stand 27. Juli 2020

Wer sich noch an die Zeit vor der Erbauung des Pfarrzentrums erinnern kann, dh. an die frühen 60er Jahre, weiß, dass an der Stelle des neuen Zugangs zum renovierten Pfarrzentrum ehemals der Pfarrhof stand, direkt an der Ubostraße und mit seiner Breitseite dort angrenzend. So verwundert es eigentlich nicht, dass man in diesen Tagen immer wieder auf Mauerreste des ehemaligen Gebäudes stößt, wie man auf den Bildern 1 und 2 erkennen kann. Offenbar hat man es beim Abbruch damals nicht für notwendig erachtet, Grundmauern auch weiter tiefer in den Boden hinein abzutragen. Die jetzt zutage getretenen alten Ziegel sind im Moment noch dort zu sehen, wo der Betonstreifen im Boden direkt auf den Eingang zuläuft. Das warme Sommerwetter lässt die Gräser auf der Fläche vordem Basketballkorb schon ordentlich sprießen. An Nutzung ist jedoch noch nicht zu denken, auch, weil gleich daneben noch ein Weg angelegt wird (Bilder 4 und 5). Vor dem Kindergarten zeichnet sich langsam die neue Ordnung ab: Aus der breiten Zufahrt wird ein 3m breiter Weg, daneben im Hintergrund entsteht eine Doppelgarage und, neben einer Reihe von Mülltonnenhäuschen, auch sieben Parkplätze. Aufgrund des abfallenden Geländes muss bezüglich des Untergrundes ein erheblicher Aufwand getrieben werden.

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Stand 17. Juli 2020

So mancher wird sich beim Vorübergehen schon gefragt haben, ob das Pfarrbüro künftig eine breite Auffahrtsallee als Zugang bekommt oder welchem Zweck die großflächig verlegten Gitter (Bild 1 und 2) dienen sollen? Die Auflösung ist eigentlich einfach und logisch, insbesondere aus städtischer Sicht: Die Konstruktion heißt im Fachjargon "Wurzelbrücke" und dient dem Schutz der Wurzeln des unmittelbar benachbarten alten Baumbestands. In Kürze wird man nach dem Auffüllen der Gitterfläche mit Erde und dem dann darauf verlegten Plattenbelag von der Wurzelbrücke nichts mehr sehen, insofern also ein fast historisches Dokument. Übrigens ruht das Gitterwerk auf einer Vielzahl von Eisenpfeiler, die zuvor in den Boden als Fundamente gedreht worden waren. Die Planier- und Pflasterarbeiten im Gelände zum Giglweg zu schreiten jetzt zügig voran, im Bild 4 sieht man am unteren Rand den Zuweg zum Seiteneingang des Pfarrzentrums, darüber Rasenpflaster und daran anschließend die an den bestehenden Hügel anplanierte, spätere Rasenfläche. An einer anderen Stelle (siehe Bilder 5 und 6) wird für die künftigen Stellplätze noch kräftig gebuddelt. Was werden sich die Zaungäste im Hintergrund wohl dabei denken?

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Stand 13. Juli 2020

Viele Quadratmeter Rasensteine und Rohre warten derzeit auf die Verlegung in verschiedenen Gartenbereichen. Im westlichen Teil, vor dem Pfarrsaal, ist die Pflasterung fertig und die künftige Rasenfläche anplaniert.

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Stand 3. Juli 2020

Wenn man dort, wo in historischen Zeiten auf dem Widum der Pfarrei auch landwirtschaftlich genutzte Gebäude standen, anfängt zu graben, muss man sich nicht wundern, wenn man auf Reste von alten Mauern stößt. In unserm Fall nördlich des Mehrzweckraums des Kindergartens. Ein Vergleich mit einer Karte aus dem Jahr 1810 deutet stark daraufhin, dass es sich dabei um die Fundamentmauer eines ehemaligen Stadels handelt (Bilder 1 bis 4). Vor dem Pfarrzentrum sind inzwischen die Kiesberge (Bild 5) verschwunden. Bild 6 zeigt die schon fast ferige gelegte Pflasterfläche unmittelbar anschließend an den Pfarrsaal.

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Stand 29. Juni 2020

Bekommt das Flachdach vom Tagungstrakt bis zum Pfarrsaal jetzt etwa noch eine Dachterasse? Oder wozu soll die recht massive, in der Sonne blinkende Absperrung auf dem Dach gut sein? (Bild 1) Des Rätsels Lösung erkennt man auf dem zweiten Bild: Die Absperrung dient nur dem Schutz der Arbeiter vor einem Fall in die Tiefe, solange sie auf dem Dach das körnige Substrat für die Dachbegrünung aufbringen. Spätestens im nächsten Frühjahr werden sich dort oben dann Blüten und Bienen tummeln. Währenddessen geht das Umschaufeln und Umgraben im Garten weiter. Im Bild 3 ein Blick entlang des Zauns an der Ubostraße.

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Stand 22. Juni 2020

Zur Zeit werden Entwässerungsanschlüsse zu Ende gebracht. Auf dem zweiten Bild erkennt man schon die Grobplanie für den künftigen Plattenbelag vor der Gartenseite des Pfarrzentrums. Eine zufällig verfügbare Leiter erlaubte noch einmal einen freien Blick auf den neu gebauten Aufsatz mit seiner futuristischen Aussenverkleidung über dem Pfarrsaal (Bild 3).

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Stand 15. Juni 2020

Immer noch wird zurückgebaut und die Baustelle für die Gartenanlagen eingerichtet, und dies bei strömendem Regen. In dieser Woche sollen die Umrandungen auf der Seite zum Giglweg hin und der Platz vor dem Kindergarten (Bild 6) vorbereitet werden. Im Bild 2 sieht man an der unteren Bildkante den Zuweg zum Pfarrbüro. Dahinter sollen Fahrradständer angebracht werden.

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Stand 8. Juni 2020

Rückbau der Aussenanlagen ist jetzt angesagt: Für die Neugestaltung des Aussenbereichs des Pfarrzentrums und vor dem Kindergarten müssen die alten Teerflächen entfernt und das Gelände mancherorts modelliert werden. Um den Wurzelbereich der alten Bäume am Giglweg zu schützen, wurden aufwendige Absperrungen (siehe Bilder 2 bis 4) aufgebaut. Auf relativ großen Flächen werden in den nächsten Wochen durch die beauftragte Aubinger Gartenbaufirma Rasensteine verlegt. Nach den Planungen wird das Aussengelände während des Sommers noch nicht benutzbar sein.

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Stand 3. Juni 2020

Seit gestern hat sich der Schwerpunkt vom Gebäude ins Freie verlagert: Die Umgestaltung der Aussenanlagen hat begonnen. Erdreich muss abgetragen bzw. Aushub von früher abgefahren werden. Die Entfernung der geteerten Bereiche, z.B. die frühere Hauptzufahrt vom Giglweg aus (Bild 2) steht noch aus, genauso wie der neue Hauptzugang mit Weg gegenüber der Kirche (Bild 6). Im Wesentlichen wird der gesamte Aussenbereich des Pfarrzentrums zu einer großzügen Grünanlage umgestaltet.

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Stand 25. Mai 2020

Die Spiegelungen auf dem Boden des Foyers sind kein Wassereinbruch auf der Baustelle. Des Rätsels Lösung ist die Tatsache, dass gerade der Boden gereinigt und dazu nass gewischt wurde. Der Terazzoboden wird, wenn sich die Feuchtigkeit verflüchtigt hat, natürlich wieder so matt werden, wie man es (im noch nicht gereinigten) Pfarrsaal auf Bild 2 sehen kann. Die Malerarbeiten inkl. Nachbesserungen sind auch im wesentlichen abgeschlossen. Nur in der Küche, der die Theke auf Bild 3 vorgelagert ist, fehlt es noch etwas am Fortschritt. Nach vorläufigen Informationen ist die Gewerkeübergabe für Juni geplant. Die im Juli vorgesehene Wiedereinweihungsfeier mit Weihbischof Stolberg dürfte, nach gegenwärtiger Einschätzung, wegen der Coronaeinschränkungen eher so nicht stattfinden können.

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Stand 18. Mai 2020

Schon das zweite Jahr hintereinander blühen die Kastanien am Giglweg über der Baustelle Pfarrzentrum, doch jetzt ist die Fertigstellung in Sichtweite. Im Eingangsbereich ist der Fußabstreifer schon ausgelegt. Vor der Bühne und auf der Westseite des Pfarrsaals wurden inzwischen die Vorhänge aufgehängt, dezentes Taubenblau wirkt ganz luftig, zumal die übrigen Wände frei bleiben. Wie allerdings die Oberlichten verdunkelt werden können, wird zumindest die Theatergruppe brennend interessieren. Hoffentlich hat man daran gedacht. Bild 5 gibt einen Blick frei hinter den Bühnenvorhang, wobei man erahnen kann, dass da noch ein größeres Stück "Zusatzbühne" Platz hat. Bald dürfte die Küche betriebsbereit werden (Bild 7), auch wenn nicht gerade mit Hochdruck an ihrer Fertistellung gearbeit wird. Die beiden letzten Bilder für heute sollen einerseits den Blick auf die rhythmisierte Architektur des Foyers lenken (Bild 8) und andererseits symbolisch für die vielen Handwerker stehen, die für meine Fragen immer ein offenes Ohr hatten.

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Stand 11. Mai 2020

In dieser Woche geht es vor allem darum, Fugen zu schließen. Der Silikonisierer, der Spezialist für solche Aufgaben, ist im Haus. Und es sind viele Meter abzudichten. Was man im ersten Bild sieht, dürften Vorhänge für den Saal sein, die hier im neuen Pfarrbüro ihrer Weiterverarbeitung harren. Die Bühne hat ihren Belag erhalten (Bilder 2 und 3), auch die Beleuchtung für die "Bretter, die die Welt bedeuten", wurde inzwischen montiert: Moderne und energiesparende LED-Technik hat Einzug gehalten (Bilder 4 und 5). Im letzten Bild für heute sieht man durch die Fenster des neu geschaffenen Besprechungsraums auf die Aussenseite des Foyers.

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Stand 5. Mai 2020

Es wird immer wohnlicher: In den Tagungsräumen hängen schon die luftigen Vorhänge. Im Saal mühen sich die Elektriker gerade mit der Bühnenbeleuchtung ab. Und in der Küche scheinen die Möbel weitgehend ihren Platz gefunden zu haben.

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Stand 29. April 2020

Ansatzweise kann man sie schon erahnen: Die neue Bühnenkonstruktion im Pfarrsaal. Dem Vernehmen nach wird sie zum Teil fest, zum Teil variabel sein (Bilder 1 und 2). Und noch ein neues Stück steht jetzt im Pfarrzentrum, nämlich die einladend und zugleich praktisch gestaltete Theke vor der Küche (Bilder 3 bis 6). Damit wird die Arbeit des SB Feste und Feiern in Zukunft sicher entspannter, und mit etwas Phantasie ist es bereits vorstellbar, wie sich in der Nach-Corona-Zeit hier die Aubinger eine kühle Weiße oder einen Schweinsbraten abholen werden. In einem eigens dafür geschaffenen Lagerraum hinter der neuen Garderobe stapeln sich, auf praktischen Wägen, die schon gelieferten Stühle (Bild 7). Ob sie dort wohl immer so ordentlich aufgeräumt werden? In den neuen Toiletten (hier bei den Männern) fehlen noch manche Teile (Bild 8). Dafür könnte man in einem der neuen Lagerräume das Regal schon aufbauen (Bild 9).

Genau zwei Jahre gibt es jetzt die Baustelle Pfarrzentrum. Gehen Sie doch einmal an den Anfang dieses Blogs zurück, um sich in Erinnerung zu rufen, wie alles begann.

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Stand 22. April 2020

Es ist meist ein gutes Zeichen, wenn bei einem Neubau die Fensterputzer (Bild 1) kommen. Dann ist nämlich endlich "Land in Sicht". So auch vor ein paar Tagen beim Pfarrzentrum St. Quirin. Auch im Pfarrbüro fehlt eigentlich nur noch die Computerausstattung (neben den sonstigen Umzieharbeiten), dann könnte es an neuer Stelle losgehen (Bild 2). Ein lange, nach Osten gerichtete Glasfront erhellt in Zukunft das Foyer und gibt zugleich den Blick ins Grüne frei (Bild 3). Die restlichen Bodenschutz-Abdeckungen wurden jetzt auch im Foyer entfernt (Bild 4 und 5). Und auf dem Dach schließt sich in Kürze die etwas futuristisch anmutende Lochblenden-Verkleidung oberhalb des Pfarrsaals (Bild 6).

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Stand 15. April 2020

Wird er der erste Besucher nach der Wiedereröffnung sein? Im Pfarrsaal könnte man den Bühnenvorhang schon befestigen, jedenfalls sind dafür die Schienen vorbereitet (Bilder 1 und 2). Allerdings muss in der neuen Küche noch ganze Arbeit geleistet werden, wie die lediglich abgestellten Schrankteile (Bild 3) dokumentieren. Die Außentreppe zum Keller wurde von der Schutzverkleidung weitgehend befreit, so dass man jetzt schon den Sichtbeton erkennen kann (Bild 4). Ein besonderes Gestaltungselement hat man sich wohl mit den Kupfer-Lochplatten einfallen lassen (Bild 6), mit denen das Oberteil des Pfarrsaals von außen verkleidet werden. Vor den Oberlichten spenden sie sicher auch etwas Schatten im Saal.

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Stand 9. April 2020

Gerade eben wurden die Bodenabdeckungen im Saal entfernt, die den darunter bereits fertiggestellten, neuen Boden während der Bauarbeiten schützten. Seine hellgraue Marmorierung gibt dem ganzen Raum einen freundlichen Grundton.

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Stand 7. April 2020

Trotz allgemeiner Corona-Beschränkungen herrscht heute auf der Baustelle reger Betrieb: Soeben wurden die neuen Eingangstüren eingesetzt (Bild 1), die Bodenplatten vor den Fenstern auf der Nordseite (Bild 2) bilden den Abschluss und den Übergang zu Gittern über den Lichtschächten. Im Bild 3 sieht man großes Gerät, mit dem heute viele Stapel von kupfernen Lochblenden (Bild 4) auf das Dach gehoben werden. Sie sollen vor den neu geschaffenen Dachfenstern (Bild 5) und offenbar auch auf der Nord- und Südseite des Pfarrsaals im oberen Teil montiert werden. Bild 7 zeigt einen der Lampenkörper, wie sie an vielen Stellen im Pfarrzentrum, entweder direkt an der Decke oder abgehängt, verbaut wurden. Bilder 8 und 9 werden demnächst auch Geschichte sein, wenn nach den bereits abgeschlossenen Malerarbeiten im Saal noch in dieser Woche die Schutzvwerkleidungen des Bodens entfernt werden.

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Stand 1. April 2020

Bald werden wir durch diesen Eingang das umgebaute und renovierte Pfarrzentrum betreten können. Die gekalkte Wandverkleidung lässt, auch wenn die Bautüre noch nicht einladend wirkt, auf eine gewisse Eleganz im Fast-Neubau schließen (Bild 1). Besonders gewonnen hat auch der Bereich auf der Westseite des Pfarrsaals, hier z.B. neue Falttüre zum Stauraum für die Gartengeräte (Bild 2). Noch nicht ganz fertig ist der südliche "Hintereingang" zum Pfarrzentrum, zwischen Pfarrsaal und Kindergarten. Die Doppelflügel-Tür bildet das Ende des Eingangsbereichs des Foyers (Bild 3). Die Frühlingssonne wirft heute ein interessantes Schattenmuster der noch unbelaubten Bäume auf die Südwestecke des Gebäudes (Bild 4). Die Malerarbeiten im Pfarrsaal sind fast zu Ende, alles strahlt schon in lichtem Weiß (Bild 5), das gut mit den hellen Holzelementen der Türen und Fenster harmoniert. Wer noch die Beleuchtung vermisst: im Bild 6 erkennt man die Lösung. Quer zur Verlaufsrichtung der Decke sind schmale Lichtbänder in die Decke eingelassen worden, im Bild zu sehen als schmale, nach rechts verlaufende etwas dunklere Streifen.

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Stand 27. März 2020

Jetzt werden auch die letzten, noch verbliebenen Lücken der Außenhaut des Pfarrzentrums geschlossen: Mit einer Holzverkleidung entlang der Pfarrsaal-Westseite, dort wo der überdachte Gartenteil enstanden ist (Bilder 1 und 3), und an der Stelle, wo sich früher der Seiteneingang zum Pfarrzentrum befand. Im Hintergrund sieht man den künftigen Lieferanteneingang gegenüber der neuen Küche. An der rechten Bildkante sieht man noch einen kleinen Teil des "Gartenzimmers".

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Stand 23. März 2020

Seit längerer Zeit ist der Pfarrsaal (Bild 1) zum ersten Mal heute frei von jeglichen Gerüsten und Arbeitsbühnen. Die Deckenbauer haben ihre Arbeit beendet; noch den Schlussanstrich anbringen, die Lampen installieren, die Bühnebeleuchtung samt Vorhang montieren, den Originalboden freilegen, und dann könnte es eigentlich losgehen. Den Zeitplan diktieren wird uns jedoch nicht mehr das Ende der Bauarbeiten, sondern die Corona-Krise, die zur Zeit alles Leben in der Öffentlichkeit lähmend im Griff hat. Bild 2 (Blick vom Saal zum Ausgang) und Bild 3 (Blick vom Eingang zum Saal und zum Kücheneingang) zeigen, dass sich das baubedingte "Chaos" aus Gerüsten und Schrankteilen zu lichten beginnt. Die Vormittagssonne schafft zusätzlich so etwas wie Aufbruchsstimmung.

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Stand 17. März 2020

Die Rohbauarbeiten im Saal gehen ihrem Ende entgegen. Heute wird noch kräftig gespachtelt, die Übergänge zwischen den Akustikplattenwerden geglättet, bevor demnächst die Maler und Elektriker einziehen (Bilder 1 bis 4). Im Eingangsbereich zum Saal herrscht derweilen noch etwas Chaos (Bild 5). Für die Innenbeleuchtung der Tagungsräume wurden schmale Lichtbänder an den Decken angebracht (Bild 6). Wenn sich die Coronaepidemie so weiter "entwickelt", könnte die Wiederbelebung des Pfarrzentrums gut mit seiner offiziell angekündigten Wiedereinweihung durch den Weihbischof Ende Juli zusammentreffen.

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Stand 13. März 2020

Die lähmenden Erscheinungen der Coronapandemie haben das Pfarrzentrum noch nicht erreicht. Es ist seit dem letzten Rundgang wieder einiges passiert. Vor allem ist die Decke Im Saal nahezu geschlossen (Bilder 3 bis 5). Ihr abgehängter Mittelteil bekommt eine schallschluckende Decke, was sich auf die künftige Akustik sicher vorteilhaft auswirken wird. Im Eingangsbereich liegen noch große Metall-Elemente, wohl Teile der Lüftungsanlage (Bild 6). Sicher noch provisorisch ist der Hinweis auf das neue Pfarrsekretariat im Eingangsbereich (Bild 1). Die Aussenverkleidung im Bereich der Hausmeistergarage (Bild 2) kann jetzt auch fertig montiert werden.

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Stand 2. März 2020

Die Deckenunterkonstruktion für den Pfarrsaal nimmt Gestalt an: Aus vielen Metallelementen wurde in den letzten Tagen ein Gerippe erstellt, auf das jetzt die weißen Platten entlang der Oberlichten und Schallschutzplatten auf der waagrechten Hauptfläche montiert werden. Wie an vielen anderen Stellen im Umbauprozess muss auch hier auf die richtige Abfolge der Gewerke streng geachtet werden. Schließlich soll jede Firma an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt zum Zug kommen (Bilder 1-5). Quer zum normalen Zuweg zum Pfarrbüro wurde heute für die Abwasserleitung der Wärmepumpe aufgegraben. Es bleibt kein Stein auf dem andern... (Bild 6).

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Stand 27. Februar 2020

Der Einbau der neuen Decke im Pfarrsaal geht mit großen Schritten vorwärts. Bevor alles (hoffentlich für Jahrzehnte) hinter einer Rigipsabdeckung verschwindet, noch ein Blick auf die aufwändige Tragekonstruktion: Im Bild 1 sieht man links die Austrittsöffnungen der Lüftungsanlage, rechts davon beginnt die filigran anmutende Metallkonstruktion, die sich nach rechts (hier die Ostseite des Saals) schräg nach oben zur Oberkante der neu geschaffenen Fensterreihe erstreckt. Die fertige Decke wird sich also aus einer großen Fläche parallel zum Fußboden und zwei, jeweils schräg aufsteigenden Seitenstreifen zusammensetzen. Bild 2 zeigt den noch offenen Teil der Rückseite der senkrechten Blende mit dahinter verlaufenden Verkabelungen für die Beleuchtung des Saals.

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Stand 24. Februar 2020

Endlich geht jetzt auch im Pfarrsaal wieder etwas vorwärts: Seit heute werden Vorbereitungen für den Einbau der Decke getroffen, hinter der sich die Lüftungsanlage verstecken wird (Bilder 1 und 2). Die Informationswand (Bild 3) im Eingangsbereich soll künftig Ankündigungen, Plakate, Flyer etc. aufnehmen. Noch etwas unklar ist die Situation im Bild 4: Oberhalb der Zugänge zur Küche und zu einem der Lagerräume wurden Metallhalterungen angebracht. Mal sehen, was dort aufgehängt werden wird. Im Außenbereich vor dem Pfarrsaal wurden inzwischen Planierarbeiten erledigt (Bilder 5 und 6), am Lieferanteneingang ist allerdings noch einiges im Sinne des Wortes "offen". Wie die Kirchenverwaltung heute mitteilen ließ, kann mit einem Wiedereinzug erst nach Ostern gerechnet werden.

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Stand 17. Februar 2020

Inzwischen ist es klar, dass es mit dem Wiedereinzug Mitte März nichts werden wird. Obwohl: Das Pfarrbüro (Bild 1) würde bis dahin, so würde man meinen, leicht seinen Betrieb im neuen Raum aufnehmen können, so suggerieren es wenigstens die neuen Möbel. Auch die Küche im Jugendbereich braucht nur noch diverse Geräte, und schon kann es losgehen (Bild 2). Und schließlich warten auch schon die Schränke im ehemaligen Quirineck darauf, mit Material gefüllt zu werden (Bild 3). Und für die Küchenanschlüsse in der neuen Saalküche ist auch schon gesorgt (Bild 4). Doch weil wir gerade bei den Sorgen sind: Am meisten hakt es noch im Pfarrsaal, wo die neue Decke immer noch nicht montiert ist. Klar, in Zeiten der vollbeschäftigten Handwerker zieht jede ungeplante Verschiebung von Terminen einen Wust von weiteren Problemen nach sich. So auch hier: Zuerst die Decke, dann die restlichen Elektroinstallationen und schließlich noch der Maler. Bis dahin werden dann auch noch die restlichen Möbel aus dem Foyer (Bild 5) und die Feuerlöscher (Bild 6) ihren Platz gefunden haben.

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Stand 27. Januar 2020

Gut sechs Wochen vor dem (immer noch) geplanten Wiedereinzug in das Pfarrzentrum Mitte März sieht vieles schon ziemlich fertig aus: Der Garderobenbereich des Foyers (Bild 1), die Infotafel im Eingang (Bild 2) oder auch die noch leere Küche (Bild 3). Sogar Möbelteile stehen in den Tagungsräumen schon bereit zur Montage (Bild 5). An anderen Stellen wie hier oberhalb des Kücheneingangs geht hingegen seit Wochen nichts vorwärts (Bild 4). Auch hinter der Kegelbahn wird noch emsig an der neuen Infrastruktur gearbeitet (Bild 6). Vielleicht sollte man mit Mitte März nicht zu optimistisch sein.

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Stand 20. Januar 2020

Noch mal schnell einen Blick auf die gewaltige Lüftungsanlage im Saal, die in dieser Woche hinter einer abgehängten Decke verschwinden wird (Bilder 1 und 2). Im "Gartenzimmer" harren ein paar Elektroanschlüsse noch ihrer Vollendung, wird schon noch werden (Bild 3). Hingegen sieht es im Keller mit seinem neuen Bodenbelag und den teilweise bereits eingebauten Toiletten-Trennwänden schon ziemlich fertig aus (zur Orientierung im Bild 4: künftig geht man im Keller den Gang bis zur ersten oder zweiten Türe links und schon kann man sich erleichtern, wenn das nötige Zubehör montiert ist; die Anschlüsse sieht man im Bild 5 bereits). Welchem Zweck die Anlage im Kellerraum gegenüber (Bild 7) gewidmet ist, erschließt sich nicht automatisch. Vermutlich ist sie Teil der Lüftung. Zum Schluss des heutigen Eintrags in das Bau-Logbuch noch ein Blick auf die Containerlandschaft auf dem Aussengelände - farblich in der leichten Winterlandschaft durchaus reizvoll (Bilder 8 und 9).

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Stand 13. Januar 2020

Kellerabgang nicht möglich bedeutet die Absperrung vor der Kellertreppe seit einigen Tagen. Grund hierfür ist die noch andauernde Trocknungszeit der Versiegelung der Böden im Keller (Bilder 1 und 2). Im Bild 3 sieht man zum ersten Mal die neu angebrachte Schutzwand gegen das Treppenhaus. Im Saal steht noch jede Menge Rohr- und Anschlussmaterial für die Lüftungsanlage (Bild 4), das aber sicher demnächst alles unter der Decke verbaut sein wird (Bild 5). Auch in Zukunft wird es vom Pfarrzentrum einen Durchgang zum Kindergarten geben (Bild 6).

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Stand 7. Januar 2020

Wenn alles gut geht, soll, von heute an gerechnet, in zweieinhalb Monaten mit dem Wiedereinzug begonnen werden. Wenn man heute durch die Baustelle geht, ein sicherlich ehrgeiziges Ziel. Im Kellerbereich sieht es von bestimmten Punkten aus (siehe Bild 3) schon ganz fertig aus, wenn man aber die noch vollen Kübel für die Versiegelung der Böden sieht (Bild 1) und den derzeitigen Zustand der Kegelbahn (Bild 2), braucht es jetzt volle Kraft voraus. Im künftigen Lager der Theatergruppe (Bild 4) kümmern sich gerade die Elektriker um die künftige Beleuchtung und Stromversorgung. Auch bei der Wandverkleidung des Foyers werden jetzt die letzten Lücken geschlossen (Bild 5). Immer noch nichts scheint sich hingegen bei der Lüftungsanlage im Saal zu bewegen. Noch immer liegt am Boden eine Vielzahl von noch unverbauten Elementen (Bilkd 6), ganz abgesehen von der noch einzuziehenden Decke.In der Küche (Bild 7) läuft gerade der Baulüfter. Wenigstens sind die Räume im Tagungstrakt (hier das künftige Sekretariat, Bild 8; das ehemalige Aloisiusstüberl, Bild 9) praktisch fertig. Wird schon werden.

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Stand 17. Dezember 2019

Bis auf kleine Verputzarbeiten an der Gartenfassade sind heute keine Aktivitäten mehr zu beobachten. Kurz vor Weihnachten (auch wenn die Föhntemperaturen sich wie im Frühling anfühlen) ist auch auf der Baustelle Ruhe eingekehrt. Auch wenn wir uns alle gewünscht hätten, dass, wie geplant, das Gebäude fertig saniert und umgebaut noch vor Weihnachten übergeben wird: Blickt man zurück auf die Fotos vom 9. Dezember 2018, sieht man, was alles in diesem Jahr von den Handwerkern geleistet wurde. Wir, die Verantwortlichen der Pfarrei und die (alten und neuen) Nutzer des Pfarrzentrums sind dankbar, dass keine schweren Unfälle passiert sind und dass in hoffentlich gut drei Monaten wieder Leben einzieht in die, neben der Kirche, wichtigsten Räume der Gemeinde. Auf ein gutes Ende in 2020.

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Stand 9. Dezember 2019

Klein sind die Schritte, von Fototermin zu Fototermin, doch immer wieder entdecke ich Neues: So erhalten die Zugangstüren zum Pfarrsaal gerade ihre Laibungen (Bild 1), in den Gängen wurde inzwischen die Deckenbeleuchtung montiert (Bild 2) und in manchen Tagungsräumen möchte man am liebsten schon die Möblierung einrichten (Bild 3), damit es endlich wieder losgehen kann. Dort, wo man in Zukunft die neue Küche betreten kann (rechts im Bild 4), scheint es eine Überschneidung mit verschiedenen Gewerken zu geben, weil sich dort am wenigsten verändert. Auch die Lüftungsanlage im Saal braucht wohl noch einiges an Handarbeit (Bild 5). Aber wenigstens werden die losen Kabel an der Hauptverteilung schon deutlich weniger (Bild 6). Noch sind alle überzeugt, dass am 15. März 2020 der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

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Stand 26. November 2019

Die Lage auf der Baustelle ist im Moment noch sehr von Gegensätzen geprägt: Einerseits zeichnet sich in den Tagungsräumen und im neuen Pfarrbüro bereits die Fertigstellung ab (Bild 1: Zugänge zum Pfarrbüro mit den neuen Türen; Bild 2: Der sehr wohnlich wirkende Parkettboden im ehemaligen Aloisisusstüberl). Andererseits offenbart ein Blick in die "Schaltzentrale", dass noch einiges an der Elektroverteilung zu tun ist (Bild 3). Die große Be- und Entlüftungsanlage im Saal scheint nur noch auf die einzubauende Decke darunter zu warten (Bilder 4 und 5). Im Keller dagegen (im Bild 6 der Gang von der Kegelbahn zum neuen Notausgang) wird noch mit einem großen Lüfter geheizt, da die hauseigene Heizung offenbar noch nicht startklar ist. Für alle Kegelfreunde noch eine schlechte Nachricht: Wie man aus den Bildern 7 bis 9 sehen kann, wird auch in der Kegelbahn gearbeitet, ein Ende ist dort aber noch nicht absehbar.

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Stand 15. November 2019

Seit meinem letzten Besuch auf der Baustelle hat sich viel verändert: Die inzwischen eingebauten Holzvertäfelungen und großen Türen geben dem (Fast-)Neubau einen wohnlichen, vornehmen Charakter. Im Bild sind gezeigt: Der Eingangsbereich mit seiner späteren Garderobe (Bild 1), die Wandverkleidungen mit den eingelassenen Türen zum Pfarrsaal (Bild 2), der Ausgang vom Pfarrsaal zum Gartenzimmer (Bild 3), wobei zum ersten Mal seit Mai 2018 die Tafel zur Grundsteinlegung im Jahr 1965 wieder sichtbar ist. Sozusagen von der Rückseite die gleiche Türe im Bild gibt den Blick auf den Eingang zur Küche frei. Im Pfarsaal scheint die Lüftungsanlage ziemlich fertig zu sein (Bild 5). Nahezu alle Räume im Erdgeschoß haben inzwischen auch ihren Anstrich bekommen, fehlen nur noch die Böden und die Beleuchtung, bevor es mit der Feingestaltung losgehen kann (Bild 6 das ehemalige Quirineck).

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Stand 4. November 2019

Die seit Monaten erwartete Lüftungsanlage für den Pfarrsaal nimmt Gestalt an. Den Dimensionen zufolge wird so schnell keiner mehr im Saal bei Veranstaltungen schwitzen müssen (Bilder 1 bis 3). Mittlerweile wurden auch die Baugerüste vom Tagungstrakt entfernt, so dass der neue, noch ungewohnte Stil zum ersten Mal seine Wirkung ungehindert entfalten kann (Bilder 4 und 5). Das letzte Bild zeigt den neu geschaffenen Abgang zu den Kellerräumen, der sich etwa dort befindet, wo einst das Fenster des Gemeindereferentenbüros zu sehen war.

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Stand 14. Oktober 2019

Heute geht es sehr ruhig zu auf der Baustelle: Verdrahten und Steckdosenmontage machen ja auch keinen Lärm. Von Stillstand kann also, entgegen mancher Gerüchte, keine Rede sein. Aber: Durch nicht vorhersehbare Verzögerungen bei den Bauarbeiten war leider die Frist einiger Angebote für noch ausstehenden Gewerke abgelaufen, so dass neue Angebote eingeholt werden mussten. Durch die erforderliche zusätzliche Bearbeitungszeit wird sich die Inbetriebnahme des Pfarrzentrums um etwa 2 Monate verzögern. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass (Stand heute) bis Ende Februar 2020 die Räumlichkeiten (ohne Außenanlagen) wieder genutzt werden können. Für Januar bis März 2020 sollten deshalb für bereits geplante Veranstaltungen u.U. Räumlichkeiten in der Pfarrei St. Michael als Ausweiche in Betracht gezogen werden.

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Stand 2. Oktober 2019

Wie bestellt und nicht abgeholt - dieser Gedanke kommt einem, wenn man heute das ehemalige Quirineck betritt: Mittendrin stehen zwei der Metall-Türrahmen, die gerade an verschiedenen Stellen eingesetzt werden (Bilder 1 und 2). Ein Arbeiter setzt gerade die letzten Schrauben an der Wandverkleidung zwischen neuem Pfarrbüro und dem ehemaligen Aloisiusstüberl.Im neuen Foyer warten etliche Stöße von Verglasungen, wohin sie kommen sollen, ist nicht so ganz ersichtlich. Etwas Baustellenpoesie (Bilder 5 und 6) muss auch sein. Im Hintergrund rechts färben sich die Kastanien bereits rostbraun, der Herbst naht...

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Stand 26. September 2019

Die Gestaltung der Zimmerdecken mit Rigipsplatten, hinter denen sich die Installation für die Lampen befindet, ist fast abgeschlossen. Im grossen Besprechungsraum gegenüber dem neuen Pfarrbüro kann man Austarierung der Befestigung mit Lasertechnik noch verfolgen (Bilder 1-4). Auch der neue Belag auf der Treppe in den Keller ist schon verlegt und muss nur noch verfugt werden. Sehr viel hat sich, außer ein paar Putzarbeiten auf der Gartenseite, im Pfarrsaal seit dem letzten Termin nicht mehr verändert (Bilder 5 und 6).

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Stand 16. September 2019

Die fertig verputzten Aussenflächen werden langsam immer mehr, wie man am Tagungstrakt (Bilder 1 und 2) erkennen kann. Ansonsten wird heute an mehreren Stellen gleichzeitig gewerkelt: Korrekturen an Leitungen müssen noch durchgeführt werden, letzte Einbauten an der Aussenfläche angebracht werden, der geschliffene Boden erhält seine abschließende Versiegelung (Bilder 5 und 6). Im Saal steht bereits ein fahrbares Gerüst für die "Putzer", die in Kürze erwartet werden. Und ein großer Transporter ist für heute noch angekündigt, dessen Zufahrt zur Baustelle durch die gleichzeitigen Straßenbauarbeiten in der Ubostraße hohe Rangierkunst verlangen wird.

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Stand 3. September 2019

Die Arbeiten an der Entwässerungsanlage gibt heute einen überraschenden Blick in die Geologie und den Bodenaufbau vor der Westseite des Pfarrzentrums frei: Für den Regenwassersammler und die vorgeschaltete Osmoseanlage (wegen eventueller metallischer Vereunreinigungen vom Kupferdach) müssen bis zu 6m tiefe Löcher gegraben werden. Dabei tritt die von Süden kommende, hier bereits auslaufende Lehmschicht von geschätzten 2m Mächtigkeit zutage. Von dieser Lehmschicht wurde noch in den 60er Jahren in der Ziegelei südlich der Wirtschaft "Zur Lüftn" (heute Apollon) Lehm zur Ziegelherstellung gewonnen (Bilder 1 bis 3). Was gibt es vom Innern der Baustelle sonst noch zu berichten? Bis auf den noch fehlenden Feinschliff bekommt man bereits einen guten Eindruck vom neuen Boden, der weite Teile des Pfarrzentrums durchzieht (Bilder 4 und 5; im Bild 5 sichtbar der Zugang zum Lagerraum für die neue Küche). Die Wände müssen noch gestrichen werden und im Saal fehlt noch abgehängte Decke, die den Platz für die Lüftungsanlage definieren wird.

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Stand 20. August 2019

Heute ist nicht viel los auf der Baustelle. Außen werden noch restliche Wärmedämmmaßnahmen erledigt (Bild 1), auf der Nordseite des Tagungstrakts sieht man bereits die neue Fassade. Im Bild 2 der neue zugang, natürlich provisorisch mit einer Bautäre verschlossen. Im Pfarrsaal geht jetzt im wörtlichen Sinn an den Feinschliff (Bild 3), nämlich des Estrichs, der nach einer mehrstufigen Schleifprozedur zugleich den neuen Boden bilden wird. Im Bild 4 kann man sein ungefähres späteres Aussehen erahnen: Die angeschliffenen Körner des Estrichs werden dem Boden einen Terazzo-ähnliches Aussehen verleihen. Bilder 5 und 6 vermitteln noch einmal einen Eindruck von der Situation im Saal und im Zugangsbereich auf der Ostseite des Gebäudes.

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Stand 30. Juli 2019

Es wird eingepackt: Die Außenmauern erhalten zur Zeit eine wärmedämmende Schicht, nicht aus Styropor oder PU, wie man erwarten würde, sondern aus einem leichtgewichtigen, geschäumten Mineraldämmstoff (Bilder 1 bis 3). Bild 4 zeigt das neue Eingangsportal auf der Nordseite, das neben den ehemaligen Garagen neu geschaffen wurde. Da die Arbeiten an den Böden noch nicht abgeschlossen sind, türmt sich vor dem Pfarrsaal noch ein großen Sandhügel, der zur Herstellung der Estrichmasse vor Ort verwendet wird (Bild 5). Ein Blick durch die Seitenfenster des Saals, der im Moment zugänglich ist, zeigt, dass der neue Fußboden mit einer schwarzen Folie abgedeckt ist und noch aushärten muss (Bild 6).

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Stand 24.7.2019

Alles, was in diesen heißen Julitagen auf der Baustelle passiert, hat kurioserweise mit dem Winter zu tun, genauer gesagt, damit, was uns in Zukunft wohlige Wärme in kalten Zeiten ermöglichen soll. Seit gestern wird der Estrich im Saal auf die Schläuche der Fußbodenheizung aufgebracht, der danach sorgfältig geglättet werden muss (Bilder 1-4). Ohne den Schattenspender an der Mischmaschine für den Estrichbeton wäre es sehr mühsam, zu arbeiten (Bild 5). Auf der Nordseite des Tagungstrakts haben die Arbeiter angefangen, die Wärmedämmung vorzubereiten (Bild 6, das neue Pfarrbüro von außen).

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Stand 15. Juli 2019

Seit wenigen Tagen sind die Schlangen im Haus - nein, keine Reptilien, sondern die Kunststoffrohre, die später die Räume mit wohliger Fußwärme versorgen sollen. Die vergleichsweise riesigen heizbaren Flächen entbehren aufgrund ihres penibel verlegten Musters nicht einer gewissen Ästhetik (siehe Bilder 1 bis 5). Einen ungewöhnlichen Blick auf den Kirchenturm kann man bei richtigem Blickwinkel zur Zeit aus dem Hof der Baustelle erhaschen (Bild 6).

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Stand 8. Juli 2019

Seit heute werden die Trägerplatten für die Fußbodenheizung im Pfarrsaal verlegt. Die Böden in den anderen Räume im Erdgeschoß zeigen noch die zuvor aufgebrachte und dicht verschweißte schwarze Folie (im Bild 2 die neue Kombination aus ehemaligem Aloisisusstüberl und dem Medienraum). Auch im Außenbereich geht es weiter voran: Verputzarbeiten sind angesagt, Bild 3 zeigt Teile der westlichen und nördlichen Fassade.

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Stand 24. Juni 2019

Die Elektriker und Strippenzieher sind im Haus. Sicher mehrere Kilometer elektrische Leitungen und die Zuführungsrohre für die Fußbodenheizung müssen verlegt werden, eine knifflige Arbeit für Experten. Im Bild 1: Die Neuverkabelung des Pfarrsaals, im Bild 2 Zu- und Abführleitungen der späteren Fußbodenheizung in der Küche, Bild 3 unter dem späteren Estrich untergebrachte Infrastruktur für den Tagungstrakt, Bild 4 der Verbindungsgang zwischen Foyerbereich und dem Gartenzimmer (mit Blick zum Saal im Bild 5). Gerade steht im Hof ein großer Transporter mit Dämmmaterial (Bild 6).

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Stand 12. Juni 2019

Am 4. Juni 2019 unternahmen die Verantwortlichen von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat mit dem Baustellenleiter eine ausführliche Besichtigung und nutzten die Gelegenheit, Fragen zum Baufortschritt, zur weiteren Ausstattung und zum voraussichtlichen Übergabetermin zu stellen. Nach Auffassung des Baustellenleiters sieht es im Moment so aus, als ob die Gebäudeübergabe in der Woche vor Weihnachten stattfinden könnte. (Bilder 1 bis 3).

Ab Bild 4: Nach dem schweren Unwetter am Pfingstmontag, das in Aubing massive Schäden verursachte, muss man froh sein, dass die Baustelle nicht wesentlich betroffen war. Die Innenausbauten kommen gut voran. So haben inzwischen viele Bodenflächen eine Teerpappensperre erhalten. Die Wände sind im Erdgeschoß zum großen Teil neu verputzt. Interessant sind eine Reihe neuer Durchblicke, die sich durch dem Umbau ergeben haben: Bild 7 zeigt einen der Kücheneingänge und den Zugang zum späteren Gartenzimmer. Im Bild 8 blickt man auf die Treppe ins Kellergeschoß. Rechts und links war früher ein Geländer, wie sich manche noch erinnern werden. Im für heute letzten Bild ein Blick in einen der Steuerungskästen der Fußbodenheizung im Tagungstrakt.

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Stand 27. Mai 2019

Wenn man heute durch die Baustelle geht, hat man den Eindruck, dass die Arbeiten in den letzten drei Wochen deutlich an Fahrt aufgenommen haben. Die großen, viel Licht spendenden Fenster sind nahezu vollständig eingebaut, so dass sich die Räume optisch immer mehr schließen, wie man auf den ersten vier Bildern vom Zugangsbereich und vom Pfarrsaal gut erkennen kann. Bestimmt schön wird auch das etwas nach außen abgesetzte "Gartenzimmer" (Bild 5), das dort entstanden ist, wo früher der Eingang zum Pfarrzentrum war. In den meisten Räumen sind die Wände bereits roh verputzt (Bild 6: Eingangsbereich, im Hintergrund der Abgang in den Keller; Bild 7:Im Vordergrund der Küchenzugang; Bild 8: Das ehemalige Quirineck; Bild 9: Blick durch den neuen Zugang zum Pfarrzentrum).

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Stand 6. Mai 2019

Trotz morgendlicher Temperaturen von 6 Grad geht es auf der Baustelle schon weiter. Wie man auf den Bildern 1 und 2 sehen kann, wurden inzwischen die Halterungen für die Fensterfront auf der Westseite angeschraubt. Das neue Fensterband des Pfarrsaals ist jetzt auch auf der Ostseite vormontiert. Die Bilder 4 bis 6 zeigen, dass schon die ersten Verputzarbeiten in der Kegelbahn erledigt werden, hier die Decke. Ganz neu wird die Beheizung der Kegelbahn mit einer Wandflächenheizung, hier gut erkenntbar am serpentinenartigen Muster der Heizungsleitungen.

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Stand 29. April 2019

Wie im letzten Eintrag angekündigt, wurden inzwischen die großen Fensterteile für den Pfarrsaal geliefert und stehen zum Einbau bereit (Bild 1). Einen Schritt ist die Schreinerfirma bereits bei den Oberlichten des Pfarrsaals, die, wie im Bild 2 dargestellt ist, zumindest auf der Westseite des Pfarrsaals weitgehend eingebaut sind. Im Bild 3 sieht man, dass auf der Ostseite des Pfarssaals entlang des neuen Gangs die Auflager für die Glasfront angebracht wurden. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, liegen die Arbeiten ziemlich gut im Zeitplan.

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Stand 25. April 2019

Bestimmt hunderte von Metern an Kanälen und Rohren müssen gelegt werden, bis die komplett neue Infrastruktur des Pfarrzentrums installiert werden kann. Die Vorbereitungen dazu sind, wie man aus den Bildern 1 und 2 sehen kann, nahezu abgeschlossen. Und schon kündigt die Anlieferung der Fenster für den Pfarrsaal, im Bild 3 einer der neuen Rahmen für das Fensterband am oberen Rand des Pfarrsaals, an, dass bald auch dieser Teil der Baustelle wetterdicht gemacht werden kann.

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Stand 15. April 2019

In der Woche vor Ostern geht es ziemlich ruhig zu auf der Baustelle. Einige Maurerarbeiten sind noch zu erledigen, Dachdeckerarbeiten müssen noch abgeschlossen werden und dann werden noch Materialreste und Dreck beseitigt, damit die Feiertage kommen können. Denn schließlich soll es danach mit Hochdruck weitergehen.

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Stand 9. April 2019

Heute möchte ich den Einblick in die Baustelle zweiteilen. Zuerst ein Bildquerschnitt über die wichtigsten Tagungsräume, wie sie sich heute darstellen (in jeweils zwei Blickrichtungen), natürlich mitten im Umbaustadium mit Materialien und Werkzeug.

Bilder in der Reihenfolge von oben nach unten: Bild 1,2: Früheres Aloisisustüberl; Bild 3,4: Früherer Konferenzraum; Bild 5,6: Früheres Quirineck; Bild 7,8: Ehemaliges Büro Gemeindereferent; Bild 9,10: Ehemalige Garage; Bild 11,12: Neue Küche.

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Im zweiten Teil heute noch ein paar Aufnahmen von den übrigen Baustellen in der Baustelle: Bild 1 zeigt, dass die Holzkonstruktion des Vordachs nach Westen jetzt auf Fundamenten ruht. Im Bild 2 ein Blick in den Pfarrsaal. Man sieht auch, dass Dachabdichtungsarbeiten am Vordach vorgenommen werden. Bild 3 wurde an einer Stelle aufgenommen, die künftig eine Art Schnittstelle im Eingangsbereich sein wird: Links geht es in einen neuen Gruppenraum, in der Mitte gelangte man bisher zum Pfarrbüro und rechts deutet sich eine Türe zum neuen Pfarrbürobereich an.

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Stand 4. April 2019

Die Schlitzarbeiten kommen gut voran (Bild 1 in der neuen Küche). Noch hingen am 27. März die Stützen für den Vorbau auf der Westseite des Pfarrsaals in der Luft (Bild 2). Inzwischen wqurde ein Probefuß gegossen und die anderen Stützen mit einer Eisenarmierung vorbereitet (Bilder 3 und 4). Wenn der Architekt zustimmt, werden alle Fundamente zementiert. Auch auf dem Dach tut sich allerlei. Das Dach des Pfarrsaalanbaus ist bereits gut mit Teerpappe verpackt (Bild 5) und auf dem Tagungstrakt, der eine neue Attika erhalten hat, wird die Umrandung mit Kupferblech verkleidet (Bild 6). Insgesamt sind die Umbauarbeiten gut im Zeitplan.

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Stand 22. März 2019

Die Terassenüberdachung und der Anschluss zum Gang zwischen Tagungstrakt und Küche sind nahezu fertig. Die auf drei Seiten desPfarrsaals außen umlaufende, feingegliederte Holzdecke gibt diesem Bereich eine vornehme Eleganz (Bilder 1 und 2). Aber auch in den Räumen geht es vorwärts. So wurden im ehemaligen Quirineck (Bild 3) die Schlitze für die neue Elektroinstallation vorbereitet.

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Stand 20. März 2019

Während im ehemaligen Quirineck begonnen wurde, Schlitze für die neue Elektroinstallation zu fräsen, ist die Holzbaufirma noch damit beschäftigt, die Terassenüberdachung auf der Westseite zu konstruieren. Die Oberbalken werden mit der Fassade verschraubt (Bilder 1-2), bevor die senkrechte Konstruktion mt dem Fundament verankert werden kann (Bilder 3 und 5). Auf dem Bild 4 kann man schon gut erkennen, wie einmal der Blick vom Pfarrsaal durch die neuen raumhohen Fenster nach draußen aussehen wird (Bild 4). Bild 6 zeigt die fast abgeschlossenen Dachdeckerarbeiten über dem Tagungstrakt.

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Stand 18. März 2019

Die zur Zeit frühlingshaften Temperaturen tragen dazu bei, dass es auf der Baustelle Pfarrzentrum wieder flott vorangeht. Inzwischen wurde die Decke des gesamten neuen Eingangsbereichs, der auch den Zugang zum Pfarrsaal umfasst, in hellem freundlichem Holz verkleidet - später sicher ein innenarchitektonischer Schwerpunkt (Bilder 1-3). Der Bereich vor dem Pfarrsaal, nach Westen zum Goglweg hin, bekommt eine Terasse, deren Überdachung im Moment vorbereitet wird (Bilder 4-6). Die neuen bodenhohen Fenster (hier im ehemaligen Medienraum, der um einen Teil des Quirinecks vergrößert wurde) lassen selbst auf der Nordseite künftig viel Licht herein (Bild 7). Die Arbeiten auf dem Dach des Tagungstrakts sind fast abgeschlossen, nur noch der jetzt überdachte Gang zum Pfarrsaal hin (früher war dort der Eingang zum Foyer) muss noch abgedichtet und isoliert werden (Bild 8). Die restliche Dachfläche (Bild 9, Blick gegen Süden) hat ihre neue Dachhaut bereits bekommen.

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Stand 4. März 2019

Heute, am Rosenmontag, ruht die Baustelle, was das ungestörte Fotografieren erleichtert. In der vergangenen Woche ist im Hinblick auf den neuen Zugangsbereich zum Pfarrsaal aber eine Menge geschehen. So wurden die Stützbalken zum Gartenbereich hin gesetzt (Bilder 2-4). Die großzügig und warm wirkende Deckenverkleidung ist ebenfalls fast fertig. Wenn jetzt noch die Öffnungen zum Garten verglast sind, wird aus diesem, neu geschaffenen Bereich, ein interessantes Entrée werden (Bilder 5-6). Da aus Wärmeschutzgründen jede Menge an Dämmmaterial verbaut werden muss, dient der Saal im Moment als trockenes und regengeschütztes Lager (Bild 1).

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Stand 27. Februar 2019

Bei herrlichem Vorfrühlingswetter ist es seit zwei Tagen wierder richtig losgegangen auf der Baustelle des Pfarrzentrums. Zur Zeit werden überall im Tagungstrakt die neuen Fenster eingebaut (Bilder 1 und 2). Auch der neue Zugangsweg zum Foyer und zum Pfarrsaal nimmt durch die dicken Pfosten der Holz-Glaskonstruktion langsam Gestalt an (Bilder 3 bis 5). Auf Bild 6 kann man hinter der Holzverkleidung erahnen, wo sich künftig die Lüftungsanlage des Pfarrsaals verbergen wird.

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Stand 18. Februar 2019

Wir sind im Vorfrühling angekommen. Und schon rührt sich wieder etwas auf der Baustelle. Heute wurde damit begonnen, die noch fehlenden Dachteile über dem südlichen Anbau am Pfarrsaal und zwischen Pfarrsaal und dem Tagungstrakt zu montieren. Bild 1: Ansicht von Süden; Bild 2: Garage; Bild 3: Lagerraum. Nächste Woche sollen die Fenster eingebaut werden.

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Stand 26. Januar 2019

Die winterlichen Verhältnisse auf der Baustelle machen eine Fortführung der Arbeiten zur Zeit nicht möglich. Ende Januar, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit, wird es weitergehen.

Stand 3. Dezember 2018

Man merkt es deutlich: Die Winterpause naht auf der Baustelle. Jetzt sind vor allem Sicherungsmaßnahmen, die vor Regen schützen sollen, angesagt, und Material und Werkzeuge, die nicht mehr benötigt werden, werden aufgeräumt. Der Tagungstrakt des Pfarrzentrum bleibt die nächsten Wochen noch ohne sein neues Dach, lediglich der alte Rollkies wird noch entfernt werden. Zu den Bildern: Das erste Foto zeigt den Durchgang vom neuen Haupteingang zum noch fehlenden, seitlichen Eingangstrakt des Pfarrsaals. Im oberen Teil von Bild 2 kann man noch gut den Holzaufbau auf dem neuen Küchentrakt erkennen, der später die Lüftungseinheit für den Pfarrsaal aufnehmen wird. Und das dritte Foto gibt einen Blick in den angebauten, ehemaligen Garagentrakt frei, der später u.a. für die Theatergruppe als Requisitenraum dienen wird.

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Stand 26. November 2018

Mit dieser Woche geht (zunächst?) die Beteiligung der Fa. Baumann zu Ende, die am gesamten Bau die Grundlagen für alle noch kommenden Um- und Einbauten gelegt hat. Für mich bedeutet das auch, von einem sehr kompetenten und auskunftsbereiten Polier und seinen immer freundlichen Mitarbeiter Abschied nehmen zu müssen. Doch damit das Bauwerk nicht zu kurz kommt, hier auch noch ein paar Anmerkungen zum gegenwärtigen Stand. Der technisch ziemlich aufwändige Bau des Treppenaufgangs vom Keller in den Gartenbereich ist nahezu abgeschlossen, nur die Treppenstufen fehlen noch. Der Sichtbeton wird zum Schutz vor Beschädigungen noch eingepackt. Wenn alles nach Plan verläuft, werden noch vor Weihnachten die Fenster geliefert, und das Dach auf dem Pfarrsaal wird nooch "eingekupfert". Für die Überdachung des Freisitzes vor dem Pfarrsaal noch die Fundamente für die vom Dach ausgehenden Stützbalken, die möglicherweise in dieser Woche noch gegossen werden können. Und dann ist bis nach den Feiertagen vermutlich Ruhe auf der Baustelle.

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Stand 19. November 2018

Jetzt hat sich der erste Winteranflug heute Nacht doch über die Baustelle gelegt (Bild 2). Seit dem letzten Bericht am 12. November wurde auch die Überdachung des Küchentrakts fertiggestellt, nach außen ist jedoch noch Holzkonstruktion sichtbar (Bild 1). Der technisch von der Verschalung etwas diffizile Kelleraufgang ist auch gelungen, wie man aus den Bildern 3 und 4 entnehmen kann. Selbst das Auflager für die Treppe zeichnet sich bereits ab (Bild 5). Soweit alles planmäßig. Nur bei den Fundamenten für die Stützen, die die Überdachung für den künftigen Sitzbereich vor dem Pfarrsaal tragen sollen, hat man sich auf eine abgeänderte Vorgehensweise verständigt. Die Holzstützen werden zunächst provisorisch montiert, erst dann kann man die Fundamente von der Höhe exakt genug gießen. In den nächsten Tagen soll das Dach des Pfarrsaals eine Kupferverkleidung bekommen. Wenn dann in ein bis zwei Wochen die Fenster eingebaut werden, kann der Winter kommen...

 

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Stand 12. November 2018

Bei immer noch sehr schönem Spätherbstwetter wird in diesen Tagen schwerpunktmäßig am Treppenaufgang vom Kellertrakt (dort, wo früher der "Weihnachtsbaum" stand) gearbeitet. Die Ausprägung der sichtbaren Teile als Sichtbeton erfordert fast schon künstlerische, jedenfalls eine diffizile technische Verschalungsarbeit. Feinabstimmung der strukturgebenden Schalungsbretter in Verbindung mit massiver Verschalungstechnik ist hier gefragt, wenn der gewünschte optische Effekt sich auch in Jahren noch einstellen soll (Bilder 1 bis 3). Eine reizvolle Ästhetik strahlt jetzt schon die Unterseite der Pfarrsaaleindeckung aus (Bild 4), die sich über zwei dicke Tragebalken auch über den neuen Küchentrakt erstrecken wird und in dieser Woche von den Zimmererleuten fertiggestellt werden soll (Bilder 5 und 6).

 

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Stand 7. November 2018

Schon ist der Pfarrsaal wieder unter einem neuen Dach. Die moderne Technik der Vorfertigung macht es heutzutage möglich, eine so große Fläche wie das Pfarrsaaldach in nur knapp zwei Tagen zu schließen (Bilder 1 bis 3). Schön sieht man jetzt auch auf Bild 4 die neugeschaffene Fensterreihe oberhalb einer der belassenen Seitenwände. Im letzten Bild erhebt sich die Innenseite der Verschalung aus der Baugrube, die einmal den Treppenaufgang aus dem Untergeschoss aufnehmen wird. (Die Links zu den größeren Bildern werden noch nachgetragen)

 

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Stand 5. November 2018

Heute morgen dreht sich fast alles um die Schalungsarbeiten für die Außentreppe zum Kellergeschoß (Bilder 1 bis 3). Allein 3 Tonnen Stahl müssen verbaut werden, um die Lasten aufzunehmen. Im Bild 1 der Transport mit den Schalungselementen. Wo die Treppe später sichtbar ist, werden aufwändig gestaltete Sichtbetonelemente gegossen, die am Schluss einen guten Meter aus dem Boden ragen werden. Gleichzeitig haben die Zimmerer angefangen, Vorbereitungen für die Montage des neuen Dachs über dem Pfarrsaal zu treffen (Bilder 4 und 5). Vom Baugerüst aus sieht man auch gut, dass das neue Dach über dem Tagungstrakt auf einer Attika aufgelegt wird, die schon fast gänzlich auf den Aussenmauern des Tagungstrakts errichtet wurden (Bild 6). Immer noch sind die Arbeite ngut im Zeitplan, in etwa drei Wochen wird die Firma, die bisher nahezu alle Arbeiten durchgeführt hat, das "Feld räumen".

Nachtrag: Schneller als erwartet wurden heute Nachmittag die großen Leimbinder für die neue Pfarrsaaldecke geliefert und schon weitgehend montiert (Bilder 7 bis 9). Auf dem Bild 8 erkennt man schon gut, dass über den Längsmauern des Saals noch eine Fensterreihe vorgesehen ist, die zusätzliches Licht in den Saal einfallen lassen wird. Bild 9 zeigt eines der großen Deckenelemente, mit denen das Dach zwischen den Leimbindern geschlossen wird.

 

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Stand 26. Oktober 2018

Durch die, noch mit einer Plane verhängte Öffnung (Bild 1) wird man künftig das Foyer des Pfarrzentrums betreten. Daneben ist im Laufe dieser Woche ein weiterer Raum entstanden (Bild 2), den es so bisher auch nicht gab. Der gute Kontakt zum Polier ermöglichte heute auch einen ausgiebigen Blick auf die Arbeiten auf dem Dach. So wird im Moment die Vorderkante des Pfarrzentrums (auf der Seite zur Kirche hin, Bild 3) armiert, um demnächst eine Attika betonieren zu können. Wie die Ringe eines alten Baums spiegeln die verschiedenen, der im Laufe der Jahre aufgelegten Schichten der Dachisolierung (Bild 4) die Geschichte des Gebäudes wider. Drüben, vor dem Pfarrsaal wurde inzwischen die Decke über der neuen Küche betoniert. Gut erkennt man von hier aus (Bild 5) auch die veränderte Giebelwand des Pfarrsaals, in der zwei Öffnungen für die Lüftungsanlage vorbereitet sind. Aufwändige Arbeiten stehen in den nächsten zwei Wochen noch an der Stelle bevor, wo eine Fluchttreppe aus dem Kellergeschoß gebaut wird (Bild 6). Für die Schalungsarbeiten muss einerseits aus Sicherheitsgründen noch einiges an Erdreich entfernt werden, andererseits darf die Zufahrt für die Baufahrzeuge zum Pfarrsaalbereich nicht zu eng werden - ein kleiner Drahtseilakt. Übernächste Woche, also in der ersten Novemberwoche, ist der Aufbau des neuen Dachstuhls für den Pfarrsaal vorgesehen.

 

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Stand 22. Oktober 2018

In dieser Woche wird der Pfarrsaal voraussichtlich wieder ein Dach bekommen. Die Dachstuhlteile sollen in den nächsten Tagen geliefert werden. Da das Dach insgesamt wegen der darunter vorgesehenen Lüftungsanlage etwas höher gelegt wird, müssen die Mauern an den Stirnseiten erhöht und die Schräge etwas reduziert werden (Bilder 1, 2 und 6). Der neue Küchentrakt bekommt in diesen Tagen eine Betondecke (Bild 3). Da die bisherigen Lichtschächte zum Gang, von dem aus die Konferenzräume betreten wurden, nicht mehr benötigt werden, fallen auch so kleinere Arbeiten wie das Entfernen der Lichtkuppeln und die Ergänzung der Decke an diesen Stellen an (Bild 4). Im Bild 5 sieht man bereits die Stelle, wo im neuen Foyer eine Mauer hochgezogen werden wird.

 

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Stand 15. Oktober 2018

Die Baustelle ist wirklich unglaublich vom Wetter begünstigt: Noch Tage wird das spätsommerliche Wetter andauern, was die Maurer, die zur Zeit an den Außenmauern der neuen Küche werkeln, sicher freuen wird. Von der Westseite (Bild 1) erkennt man schon, dass sich an die Längsseite der Küche weitere Räume anschließen werden für Lager- und sonstige Zwecke. Von der Gartenseite (Bild 2) sieht man den Anschluss an den Pfarrsaal auf der Höhe der ehemaligen Pfarrsaaltüre. Die Bilder 3 und 4 können den Verantwortlichen schon mal als Denkhilfe dienen, wenn es um die Aufstellung des Küchenmobiliars geht. Übrigens, dort, wo man die alte Aussenmauer des Pfarrssals sieht, standen früher die geparkten Fahrräder - nur zur Orientierung. Aus dem ehemaligen Büro des Gemeindereferenten hat man auf den Neubau den Blick, wie ihn das Bild 5 zeigt. Insgesamt sind die Arbeiten gut im Zeitplan. Als nächstes werden die Giebelwände des Pfarrsaals der neuen Höhe angepasst, bevor dann in der kommenden Woche die Zimmererleute den Dachstuhl für den Pfarrsaal montieren.

 

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Stand 10. Oktober 2018

Heute steht wieder großes Gerät auf der Baustelle: mit einem riesigen "Rüssel" wird Beton bis in den neuen Eingangsbereich verfrachtet, um dort die Bodenplatte zu gießen. Mit der Kirche im Hintergrund und durch das vom Saal entfernte Dach Motive, die so schnell nicht wiederkommen werden (Bild 1, 2 und 6). Es ist schon erstaunlich, wie präzise unsere Bauarbeiter die Betonmasse, die aus dem Rüssel schießt, anschließend verteilen und glätten können (Bild 3 und 4).

 

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Stand 8. Oktober 2018

Wenn jetzt der große Regen käme, stünde der Pfarrsaal schnell unter Wasser: Zur Vorbereitung der anstehenden Zimmererarbeiten hat man heute begonnen, den bisherigen Dachstuhl des Pfarrsaals zu demontieren und abzutragen. Der Riesenkran, dessen Ende sicher bis zur Kirchturmspitze reichen würde, nimmt freigelegte Segmente vom Dach und legt sie zur weiteren Demontage am Boden ab. Man könnte beim Betrachten der Trümmer schon ins Sinnieren kommen: Was hat sich unter diesem Dach so alles in den vergangenen 50 Jahren abgespielt (Bilder 1 bis 5). Damit der Schreiber auch die richtigen Fenstergrößen baut, muss zum Parkplatz hin der alte Putz vollständig abgenommen werden (Bild 6).

 

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Stand 5. Oktober 2018

Die große Baulücke zwischen Pfarrsaal und den Tagungsräumen beginnt sich seit gestern sichtbar zu schließen. Die Bodenplatte für den Neubau an dieser Stelle (insbesondere für die neue Küche) ist seit gestern fertig (Bilder 1 und 2). Die Fensterreiche des Pfarrsaals hat bereits neue, jetzt gemauerte Stützen bekommen (Bilder 3 und 4). Überall schießen zur Zeit Gerüste in die Höhe (Bilder 3 bis 6), die zur Vorbereitung der anstehenden Dacharbeiten dienen. Der zum bisherigen Parkplatz auf der Nordseite zeigende Tagungstrakt erhält eine neu Attika, am Dach des Pfarrsaals werden die Zimmerleute einen Aufsatz montieren, der darunter zum einen die Lüftungsanlage aufnehmen wird und zum andern nach Westen und Osten kleine Fenster zeigen wird, um den Pfarrsaal noch besser mit Tageslicht zu versorgen. Auf dem letzten Bildkann man gut erkennen, wo der neue Eingang des Pfarrzentrums sein wird: Nicht dort, wo ehemals Fahrzeuge ihre Garage hatten, sondern rechts daneben, also künftig quer durchs ehemalige Quirineck (Bild 6).

 

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Stand 1. Oktober 2018

Heute vor fünf Monaten haben die Umbauarbeiten begonnen. Am Wetter merkt man heute, dass der Sommer hinter uns liegt und für die Bauarbeiter jetzt die unangenehme Jahreszeit angebrochen ist. Es regnet und ist ziemlich kalt geworden. Ungeachtet dessen gehen die Arbeiten unvermindert weiter. Neben Sicherungsarbeiten für den Zimmerer, der demnächst mit den Dacharbeiten am Saal beginnen wird und zur Vorsicht ein Gerüst bekommt (Bild 1 und 2), nimmt der Saal schön langsam seine künftige Gestalt an: Letzte Woche wurde eine neue Bodenplatte gegossen (Bild 3), die zum Schutz mit einer Folie abgedeckt wurde. Auf der Westseite müssen nacheinander die Säulen, die vorher die Fensterreihe strukturiert hatten, abgebrochen und neu aufgemauert werden. Auch hierfür sind zuvor Sicherungsmaßnahmen erforderlich (Bild 4). Da die bisherigen Lichtschächte im Gangbereich nicht mehr benötigt werden, werden die Umfassungen abgebrochen und Platz für eine ergänzende Deckenkonstruktion geschaffen (Bild 5). Am interessantesten zu sehen ist die neue Außenkante des Bereichs zwischen Pfarrsaal und den gegenüberliegenden Räumen, die sich seit kurzem im Boden durch ein Fundament abzeichnet und quer zum bisherigen Eingangsbereich des Pfarrzentrums verläuft. Hier entstehen die neue Küche und ein seitlicher Zugang (Bild 6).

 

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Stand 21. September 2018

Das Pfarrzentrum bekommt langsam sein neues Gesicht: Die Fensteröffnungen zur Ubostraße hin und zum Giglweg wurden inzwischen vergrößert, die neuen Zugangsöffnungen zum Pfarrsaal sind fertig (Bilder 1 und 2). Lichtdurchflutet wirkt der Saal bei Sonnenschein jetzt, sein Boden wurde für den neuen Aufbau bereits planiert und hergerichtet. Im Bereich zwischen Saal und Tagungsräumen hat die Baufirma fünf große Auflager in den Boden eingelassen, die in Kürze die neue Bodenplatte in diesem Teil des Pfarrzentrums tragen werden (Bilder 3 und 4). Auch im Innern gehen die Arbeiten weiter, wie man am Bild 5 (Quirineck plus Medienraum) erkennen kann. Nach über 50 Jahren ist auch eine Erneuerung der Flachdachabdeckung (Bild 6) unvermeidlich geworden. Die Arbeiten hierzu sind jetzt angelaufen.

 

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Stand 8. September 2018

Nein, das ist keine Fata Morgana: Jetzt ist auch der Zugang zum Pfarrbüro vom Umbau betroffen. Während der Erneuerung des Vordaches musste aus Sicherheitsgründen der gewohnte Weg ins Pfarrbüro mit einer Holzverkleidung geschützt werden. Persönlicher Kontakt mit dem Pfarrbüro ist aber weiterhin möglich, beachten Sie dazu die Informationen. Wie im letzten Blog angedeutet, wurden inzwischen die Außenmauern auf der linken Seite des ehemaligen Eingangsbereichs bis zum Fundament freigelegt, um später die vorgeschriebene Wärmedämmung anzubringen (Bilder 2 und 3). Das vierte Bild zeigt eine der Außenmauern der Kegelbahn. So frei wird man sie nie wieder sehen können. Davor sind zwei dicke Auflager für den künftigen Boden zwischen Pfarrsaal und restlichen Teil des Pfarrzentrums vorbereitet. Die Durchbrüche für die zusätzlichen Türen zum Pfarrsaal machen gute Fortschritte, wie die Bilder 5 und 6 illustrieren.

 

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Stand 5. September 2018

Die energetische Sanierung des Pfarrzentrums umfasst selbstverständlich auch die Aussenmauern, die deshalb bis zum Fundament freigelegt werden müssen (Bild 1 und 2). Im Pfarrsaal ist die Bühne jetzt endgültig verschwunden, und es wird damit begonnen, die seitlich neu zu schaffenden Zugänge vorzubereiten (Bild 3 und 4). Die beiden letzten Bilder vermitteln mit etwas Phantasie schon einen Eindruck, wo man in einem guten Jahr das Pfarrzentrum hauptsächlich betreten wird: Wo jetzt noch neben den ehemaligen Garagenzufahrten zwei Fensteröffnungen zu sehen sind, wird der neue Haupteingang sein, der durch einen Teil des früheren Quirinecks in das spätere Foyer führt (Bild 6).

 

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Stand 3. September 2018

Keineswegs kopflos geht es, wie es das erste Bild nahelegen könnte, auf der Baustelle zu. Viele kleine Details, die erst nach und nach am bestehenden Gebäude zutage treten, machen manchmal eine ungewöhnliche Inspektion nötig, bevor die nächsten Schritte entschieden werden können. So steht in dieser Woche die Freilegung der Außenmauern der Kegelbahn zwischen den Konferenzräumen und dem Pfarrsaal auf dem Programm, wozu erhebliche Grabungsarbeiten notwendig werden. Wenn die Außenwände dann wärmegedämmt sind, kann die Grube wieder aufgefüllt werden und sich die Baustelle wieder ein Stück westwärts bewegen. Die neu zu schaffenden Zugänge zum Pfarrsaal zeichnen sich durch die Mauereinschnitte schon deutlich ab (drittes und viertes Bild). Der Boden im Pfarrsaal ist bereits komplett entfernt, für die neue Aufbauhöhe muss jedoch noch einiges an Kies abgeräumt werden (5. Bild). Dort, wo später die neuen Garagen stehen werden, ist noch eine neue Stützmauer gegen Hügel notwendig, die gerade vorbereitet wird (6. Bild).

 

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Stand 27. August 2018

Ziemlich nass sah es heute morgen im Pfarrsaal aus. Nicht deswegen, weil das Dach irgendwo eine undichte Stelle gehabt hätte - und schon gar nicht, weil es nach Wochen der Trockenheit in Aubing wieder einmal kräftig geregnet hätte: Viel trivialer. In der nächsten Baustufe muss der Estrich im Pfarrsaal entfernt werden. Eine sehr mühsame, laute und staubige Angelegenheit, weil zuvor die Platte in viele kleinere Elemente zerlegt werden muss.Und damit die Arbeiter wenigstens vor dem Staub etwas geschützt sind, spritzt die Schneidemaschine (3. Bild) in Arbeitsrichtung Wasser, das immer weider einmal abgekehrt werden muss. Interessante Spiegelungen sind sozusagen zufällige Nebenprodukte für den Fotografen. Der neue Lagerraum hinter dem Pfarrsaal nimmt deutlich gestalt an (5. Bild). Man darf gespannt sein, wozu die vier großen Auflager (4. Bild) dienen werden. Wie die Bauleitung heute versicherte, ist man im Zeitplan.

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Stand 13. August 2018

Nimmt man die Zahl der Arbeiter, denen ich heute auf der Baustelle begegnet bin, als Maßstab, dürfte auch hier die Ferienzeit etwas eingekehrt sein. Nichtsdestotrotz gibt es seit letzter Begehung wieder Neues zu berichten: Die Betondecke im Garagenbereich ist fertig, davor wurden in den Boden vier mächtige Auflager eingelassen (Bild 1 und 2). Der neue Büroteil hat inzwischen auch eine Decke, und von den Garagen aus bekommt man schon eine Ahnung, wie man künftig ins Pfarrbüro gelangen wird (Bilder 3-6). Sie befindet sich links vom neuen Zugang zum Pfarrzentrum.

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Stand 6. August 2018

Trotz der zur Zeit herrschenden Tagestemperaturen von bis zu 36 Grad wird auf der Baustelle weiter gearbeitet, am liebsten noch in der kühleren Zeit am Morgen. Heute wird gerade die Bodenplatte für den Raum anschließend an der Pfarrsaal gegossen, in dem später z.B. Requisiten der Theatergruppe Platz finden sollen (Bilder 1-3). Bevor es im Saal weitergehen kann, muss noch der alte Steuerungsschrank für die Beleuchtung entfernt werden. Im Anschluss an das Pfarrbüro ist bereits ein neuer Raum erkennbar (Bilder 5 und 6), der künftig eine sogenannte Rezeption für das Pfarrbüro aufnehmen wird.

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Stand 30. Juli 2018

Der Meterriss (im 1. Bild) gehört beim Neu- oder Umbau zu den wichtigsten Marksteinen am Bau: Von ihm aus werden sämtliche sonstige Höhenangaben im Gebäude gesteuert und berechnet, sei es die Höhe des Estrichs, die Fensterhöhe, die Lage der Leitungssysteme, die Türeinbauten etc. Auf der Baustelle haben ihn die Handwerker im Durchgang zwischen ehemaligem Foyer und den Konferenzräumen angebracht. Ansonsten nimmt der Zugang zum neuen Foyer Gestalt an: Der Durchbruch von der bisherigen Garage aus (2. Bild rechts, 4. Bild von innen gesehen) markiert schon den künftigen Türbereich, die anschließende Bodenplatte ist zum Schutz bereits abgedeckt genauso wie die fertige Bodenplatte zwischen Kindergarten und Pfarrsaal-Ostseite. Verfüllarbeiten an der Stelle der Garagen der Theatergruppe (5. und 6. Bild) werden den Untergrund für eine neue Bodenplatte herstellen.

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Stand 23. Juli 2018

Seit meinem letzten Baustellenrundgang hat sich wieder einiges getan: Wie man auf den ersten beiden Bildern gut erkennen kann, stehen die Fundamente für den neuen seitlichen Zugang zum Pfarrsaal und die neue Bodenplatte hinter den Garagen, Teil des künftigen Foyers ist bereits gegossen. Da sich die Arbeiten zur Zeit vor allem auf den östlichen und südlichen Außenbereich konzentrieren, scheint die Zeit im Pfarrsaal stehengeblieben zu sein, Gelegenheit für ein Stilleben mit Schubkarren. Der häufige Regen ist für die Arbeiter, die im Bereich der ehemaligen Garagen Schaölungsarbeiten erledigen, nicht besonders lustig. Die große Pfütze im Hof zeigt unsere Kirche einmal aus einer ungewohnten Perspektive, sozusagen Quirin steht kopf.

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Stand 16. Juli 2018

Die Arbeiten konzentrieren sich in dieser Woche auf den rückwärtigen Teil des Pfarrzentrums, wobei der neue Eingangsbereich für den Pfarrsaal und den Verbindungstrakt zwischen alten Garagen und dem neuen Zugang im Vordergrund steht. Die Fundamente für den später verglasten seitlichen Zugang zum Pfarrsaal sind schon ausgeschachtet, im laufe des Tages wird noch die Kellerdecke des neuen Foyerbereichs gegossen. Auch der neue Fluchtweg aus dem Kellerbereich hat unter dem ehemaligen Büro des Gemeindereferenten eine Öffnung bekommen.

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Stand 10. Juli 2018

Überall entstehen neue Fenster- und Türöffnungen, so dass die Vorstellung, washier einmal war und wo es dort hinging, immer schwerer fällt. So hat das ehemalige Gemeindereferentenbüro jetzt eine große Eingangsöffnung nach Süden, während die alte Fenster nach Westen geschlossen wurde. Im rüclwärtigen Teil des Pfarrsaals entstehen gerade neue Entwässerungsleitungen. Zwischen ehemaligem Aloisisustüberl und dem danebenliegenden Medienraum wurde ein großes Wandstück entfernt und die Decke mit gelben Stützen abgesichert. Im Keller, gerade in der Kegelbahn, geht es im Moment sehr staubig zu, wie man auf der Aufnahme sehen kann. Zur Parkplatzseite hin ist ein neuer Lichtschacht entstanden, die alte Stützmauer ist schon abgebrochen und der Hohlraum verfüllt.

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Stand 29. Juni 2018

Es hat sich herausgestellt, dass die Bodenaufbauhöhen zwischen Pfarrsaal und den übrigen Räumen angeglichen werden müssen. Deshalb ist es erforderlich, alle Türen zu den bisherigen Besprechungsräumen in der Höhe zu verändern. Im Rahmen der Vorbereitungen wird die jeweilige Türoberkante nach oben versetzt, wozu ein Stück Mauer entfernt werden muss. Angesichts des riesigen Sägeblatts fühlt man sich stellenweise in Bergwerksarbeiten versetzt. Die Lichtschachtmauer auf der Nordseite des Pfarrzentrum ist inzwischen gegossen, so dass die Schalung heute entfernt werden kann.

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Stand 25. Juni 2018

Wie angeknabbert sehen die Säulen der Fensterfront des Pfarrsaals im Moment aus. Der Grund hierfür ist, dass von der Statikseite her geklärt werden muss, ob der bauliche Zustand den künftigen Anforderungen genügen wird oder die Säulen gegebenenfalls ersetzt werden müssen - möglicherweise eine der Überraschungen, auf die man immer wieder stößt, je mehr man die Gebäudesubstanz freilegt. Das zweite Fundament für die Bodenplatte des neuen Eingangsbereichs wird heute noch gegossen. Im Keller zeichnen sich schon die größten Änderungen ab: Fensteröffnungen wurden geschlossen, die Einteilung der Räume durch neue Mauern verändert. Wo ehemals viele Tausend Kegler in den Keller hinabgestiegen sind, dämmert die Treppe kaum mehr erkennbar vor sich hin.

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Stand 22. Juni 2018

Die ersten Konturen der Umgestaltung des Pfarrzentrums werden langsam sichtbar. Dort, wo hinter der jetzigen Garagen der neue Eingangsbereich entsteht, wurde ein monströses Auflager für die Bodenplatte gegossen. Fenster des bisherigen Büros des Gemeindereferenten und des ehemaligen Quirinecks wurden zugemauert, die Trennwand im Bereich der Behinderten-Toiletten entfernt und der Seiteneingang erheblich vergrößert.

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Stand 19. Juni 2018

Man könnte fast meinen, es sei im Moment die Zeit des Grabens: Vor den ehemaligen Jugendräumen im Keller wird gerade ein mächtiger Graben befestigt und planiert, der später eine Betonmauer als Gegenstück zun den Außenmauern aufnehmen soll. Der Zwischenraum von etwa 80 cm wird der Belichtung der Kellerräume dienen. Im rückwärtigen Teil des Pfarrsaals werden gerade Fundamentbereiche für den neuen Zugang zum Pfarrsaal ausgehoben. Im Pfarrsaal selbst wird an den Wänden entlang aufgegraben, um zu den Leitungen des Heizungssystems vorzudringen. Bereits freiliegende Leitungen zeigen, wie notwendig die Sanierung geworden ist.

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Stand 14. Juni 2018

Als ob Christo, der weltberühmte Gebäude-Verhüllungskünstler, am Pfarrzentrum kurz Station gemacht hätte, so sah es heute auf der Baustelle aus: Große weiße Planen waren zum Schutz gegen die zur Zeit heftigen Regengüsse über Teile des ehemaligen Foyers gelegt worden, um einem Wassereinbruch in Richtung Kegelbahn zuvorzukommen. Nachdem jetzt auch dort, wo ehemals ein Kellerabgang war, nur noch ein großes Loch gähnt, werden in der kommenden Woche die ersten Ankerpunkte für den neuen Zugangsweg zum Pfarrsaal vorbereitet. Das, was vom Stauraum der angebauten Garagen im Süden Pfarrsaals übrig geblieben ist, macht zur Zeit einen jämmerlichen Eindruck. Aber das geht vorbei. Der Fotograf bleibt am Ball.

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Stand 12. Juni 2018

Bekanntlich gibt es auch bei noch so sorgfältiger Planung auf jeder Baustelle irgendwann eine Überraschung - so auch heute auf der Baustelle des Pfarrzentrums. Bei den letzten Abbrucharbeiten an der Damentoilette trat plötzlich ein dicker Betonpfeiler zutage, der auf Höhe des Durchgangs zum Pfarrhaus die Decke der Kegelbahn überspannt. Ein Statiker muss jetzt das weitere Vorgehen an dieser Stelle abklären. Ansonsten ist zu berichten, dass der Abraum jetzt auch in die Tiefe geht, dort, wo die Archivmitarbeiter Zugang zu den Kellerräumen hatten.

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Stand 6. Juni bis 8. Juni 2018

Wieder ist schweres Räumgerät im Einsatz, um den restlichen Küchentrakt abzutragen. Jetzt wird auch klar, dass die massive Verstärkung der Decke über der Kegelbahn absolut Sinn macht. Die Fenster zum Lichtschacht auf der Nordseite, die zu bisherigen Jugendräumen im Keller gehörten, wurden weitgehend zugemauert.

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Stand 5. Juni 2018

Die Räumungsarbeiten kommen mit großen Schritten voran. So sind im Pfarrsaal jetzt die Seitenwände der Bühne abgebaut und die Stufen komplett entfernt. Im Bereich des Pfarrgartens musste heute ein noch Apfelbaum für die Vorbereitungen des neuen Zugangs für den Pfarrsaal ausgegraben werden. In den kommenden Tagen, so der Bauleiter, erfolgt noch der Abbruch der Reste der bisherigen Damentoilette und der Küche, um den Platz für den neuen Zuweg zum Pfarrsaal freizumachen. Die Decke im bisherigen Foyer musste aus Sicherheitsgründen abgestützt werden.

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Stand 29. Mai 2018

Gestern hat der Bagger Teile der bisherigen Außenwand der Garderobe entfernt, so dass man jetzt vom Giglweg über ein paar Obstbäume hinweg direkt in den Pfarrgarten blicken kann. Dadurch, dass auch das Foyer vollständig abgebrochen wurde, klafft jetzt zwischen dem Trakt mit den Tagungsräumen und dem Pfarrsaal eine scheinbar riesige freie Fläche.

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Stand 27. Mai 2018

Inzwischen sind alle Türen, Fenster, Heizkörper und Fußböden entfernt worden. Das bisherige Foyer wurde durch eine Holzwand aufgeteilt. Im bisherigen Pfarrsaal ist die Deckenverkleidung komplett entfernt und die Bühne bis auf die obere Plattform abgebrochen worden. Beim Klick auf die Bilder unten kann man sie in voller Größe ansehen (Auf.: K. Bichlmayer)

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Segnung der Baustelle und Beginn der Abbrucharbeiten

Nachdem die Räumarbeiten am 28. April 2018 dank der Mithilfe vieler Mitarbeiter erfolgreich abgeschlossen werden konnten, segnete P. Abraham nach dem Mariengottesdienst am 1. Mai 2018 die Baustelle und bat für alle am Umbau Beteiligten um Gottes Beistand. Am 2. Mai 2018 beginnen die Abrißarbeiten des bisherigen Toiletten- und Küchentrakts, um den neuen Zugang zum Pfarrzentrum vorzubereiten.

BaustellensegnungBaustellensegnungBaustellensegnung

Erste Räumungsaktion am 21. April 2018

Da das Pfarrzentrum Ende April völlig geleert an die Baufirmen übergeben werden muss, machten sich am 21. April 2018 etwa 40-50 Mitarbeiter der Gemeinde an die mühselige Arbeit, alles, was nach den Umbaumaßnahmen wieder verwendet werden soll, in Fahrzeugen zu verstauen, die unterwegs zu den verschiedenen Lagerorten waren. Nicht mehr Verwendbares wurde ausgeräumt und in Containern zum Abtransport bereitgestellt. Da an diesem Wochenende noch die letzten Vorstellungen der Theatergruppe angesetzt waren und ein Samstag für alle Arbeiten nicht reichte, startet am 28. April die zweite Aktion.

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Pressekonferenz am 17. April 2018

Pressekonferenz

Um die Öffentlichkeit noch einmal vor dem Beginn der Bauarbeiten umfassend zu informieren, waren Vertreter der Presse eingeladen, um sich im Gespräch mit den Architekten, den Vertretern der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates anhand des Modells und der Pläne zu informieren und Fragen zu stellen.

Hier eine Zusammenfassung von Ursula Geierhos: Endlich ist es soweit. Die Modernisierung des Pfarrheims beginnt Anfang Mai.
Bei einer Pressekonferenz wurden den anwesenden Journalisten die Pläne für die Umbaumaßnahmen gezeigt und anhand eines Modells erläutert.
Die Architekten, Herr Holzapfel und Frau Lochner, vom Architekturbüro Holzapfel, welches bereits seit 12 Jahren für die katholische Kirche arbeitet, erklärten, dass die Kirche und das Pfarrheim in Zukunft eine Einheit bilden sollen, die durch eine Verlegung des Haupteinganges auf die Nordseite des Gebäudes, direkt gegenüber dem Südportal der Kirche erreicht wird. Die Renovierung umfasst eine Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlage und eine energetische Sanierung der Fassaden und Fenster. Der Umbau soll in eineinhalb Jahren bewerkstelligt werden.
Die Finanzierung der ca. 4,5 Millionen Euro wird zu 95% von Ordinariat bezuschusst. Der Eigenanteil von 230.000 Euro muss von der Pfarrei selber gestemmt werden. Hier gibt es noch eine Finanzierungslücke von ca. 26.000 Euro, wobei hiermit leider immer noch nicht alle Wünsche der Mitarbeiter der Pfarrei erfüllt werden können. Doch ist der Kirchenpfleger, Herr Gerhard Fleck, sehr zuversichtlich, dass bis zum Ende des Umbaus die nötigen Gelder aufgebracht werden können.
Bei einem Rundgang durch das Gebäude wurden die notwendigen Maßnahmen noch einmal konkret angeschaut und erläutert.
Ganz besonders bedanken sich der Pfarrer Pater Abraham und Wolfgang Lindner von der Kirchenverwaltung für die Bereitschaft, im Ort Lagermöglichkeiten und Ausweichquartiere zur Verfügung zu stellen. Besonders erwähnen möchte er hier die Landwirte Koch, Seemüller, Oberhauser und Hagl, sowie das Bayerische Rote Kreuz, das in der Altostraße 16 einen Raum für die Jugendgruppen zur Verfügung stellt.
Auch die Pfarrei St. Michael in Lochhausen, die mit St. Quirin zusammen einen Pfarrverband bildet, öffnet bereitwillig für viele Sitzungen und Veranstaltungen ihr Pfarrheim.

Jetzt wird an den nächsten beiden Wochenenden alles ausgeräumt, sortiert und eingelagert, wobei sich für jedes Wochenende ca. 50 Helfer aus der Pfarrgemeinde zum Helfen bereit erklärt haben.

Alles muss raus! – Versteigerung und Rausverkauf im Pfarrheim von St. Quirin

Ende April ist es soweit. Das Pfarrheim wird zur Generalsanierung geschlossen. Viele Dinge, die anschließend wieder benötigt werden, können eingelagert werden. Aber es bleibt noch viel übrig, was viel zu schade zum Wegwerfen ist.

Darum lädt die Pfarrei St Quirin alle am 8. April 2018 zum Rausverkauf und einer Versteigerung nach dem 9 Uhr Gottesdienst in den Pfarrsaal ein. Es gibt ein Weißwurstfrühstück, die Umbaupläne können noch einmal angesehen werden und viele Gegenstände können erworben werden. Die Jugend startet wieder ihren Kuchenverkauf. Als besonderes Ereignis gibt es die Versteigerung von wertvolleren Gegenständen, die bestimmt vielen etwas als Erinnerungsstück bedeuten, wie z.B. diverse Bilder (noch aus Pfarrer Brems Zeiten); Kaminholz vom Pfarrgrund, Tische, Stühle, Werkzeuge und vieles mehr. Es konnten rund 800 Euro auf dem Renovierungskonto verbucht werden.

VersteigerungVersteigerungVersteigerung
VersteigerungVersteigerungVersteigerung

Baumfällungen 31. Januar 2018

Zur Vorbereitung der Baustelleneinrichtung wurden am 31. Januar und 1. Februar 2018 eine Reihe von Bäumen und Sträuchern im westlichen und nördlichen Bereich des Pfarrzentrums beseitigt. Aus Naturschutzgründen mussten diese Arbeiten bereits jetzt erledigt werden. Die Bilder unten (Aufn. Klaus Bichlmayer) zeigen die Arbeiten aus verschiedenen Perspektiven.

Renovierung PfarrzentrumRenovierung PfarrzentrumRenovierung Pfarrzentrum
Renovierung PfarrzentrumRenovierung PfarrzentrumRenovierung PfarrzentrumRenovierung Pfarrzentrum
Renovierung PfarrzentrumRenovierung Pfarrzentrum

Baubeginn Anfang Mai 2018 (13.10.2017)

Es steht jetzt fest: Anfang Mai 2018 soll mit den Renovierungs- und Umgestaltungsarbeiten am Pfarrzentrum begonnen werden. Bis 30. April 2018 müssen deshalb sämtliche betroffenen Räume geräumt übergeben werden. Geschätzte Bauzeit liegt bei 18 Monaten. Vor Ende 2019 ist also derzeit nicht mit einer Benutzbarkeit des Pfarrzentrums zu rechnen,

Der Baubeginn wird sich verzögern (25.2.2017)

Wie in der letzten Sitzung des Pfarrgemeinderats mitgeteilt wurde, liegt noch keine Baugenehmigung der Lokalbaukommission vor. Der Baubeginn wird sich deshlab verzögern. Als möglichen "Auszugstermin" wird derzeit der 30. April 2018 in Betracht gezogen.

Artikel im Pfarrbrief 4/2016 zu den Kosten und den Vorbereitungsarbeiten

Sehr konstruktiv waren bereits die grundsätzlichen Überlegungen bei der Planungskonferenz 2016 (Oktober 2016) des Pfarrgemeinderats zur Frage, wie die vielen Materialien, die derzeit im Pfarrzentrum gelagert sind, für die Umbauphase verstaut werden könnten. Im Bild die engagierten Teilnehmer der Besprechungsrunde mit KV-Mitglied Wolfgang Lindner.

DiskussionsrundeDiskussionsrunde

Finanzierungsübersicht

Voraussichtliche Gesamtkosten: 4.581.000 Euro

Zuschuss durch die Erzbischöfliche Finanzkammer: 4.351.000 Euro

Eigenleistung der Pfarrkirchenstiftung St. Quirin: 230.000 Euro

Gebildete Rücklagen: 206.000 Euro

Daraus ergibt sich, dass in den Jahren 2018 und 2019 von der Pfarrkirchenstiftung St. Quirin jeweils noch 15.000 Euro aufgebracht werden müssen. In diesem Betrag sind die Ausgaben für Neumöblierungen noch nicht enthalten.

Aktionen zur Finanzierung der Eigenleistung

Die Pfarrjugend verkauft nach dem Sonntagsgottesdienst Kuchen verkauft. (Februar 2017) Erlös:

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