Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 13. August bis 10. September 2017

Seenot

Seenot

"Das Sonntagsevangelium bietet uns eine plastische Geschichte: Man hört quasi den Sturm durch die dunkle Nacht rauschen, die Wellen peitschen an die Boots-Planken, das Schiff torkelt schlingernd von Wellental zu Wellental.

Jesus kommt mal wieder hinterher: Er ist noch auf dem Berg in der Einsamkeit mit seinem göttlichen Vater, die Jünger sind mit dem Boot vorausgefahren. Sie kennen die Geschichte, oft erzählt als Glaubensgeschichte mit Petrus als Vorbild und der sicheren Hand Jesu: Das Schiff kommt jüngergefühlt in Seenot, Jesus übers Wasser: Petrus will ebenfalls versuchen, übers Wasser zu gehen, scheitert an seiner Angst, Jesus rettet.

Mit Jesus an Bord geht der Sturm zurück, das Wasser beruhigt sich, die Fahrt wird einfacher. So könnte man im Begegnungs-Bild des Evangeliums bleiben. Übersetzt ins 21. Jahrhundert nach Mitteleuropa sollte sich das etwas anders anhören. Vielleicht so: Man kann und darf sich betend sagen: Mit dir, Jesus, stehe ich fest auf dem schwankenden Grund meiner Existenz. Mit deiner Zusage traue ich mich aus meiner Sicherheit und den Lebens-Versicherungen heraus und kann Neues wagen. Mit dir, Jesus, ist das Leben immer wieder spannend, herausfordernd, reich an Überraschung. Langeweile ist ein Fremdwort für dich. Mit dir gibt es das Leben in aller Fülle. Warum, guter Gott, weiß ich erst jetzt, dass Wandel und Veränderung Namen Gottes sein können? Und dass man davor keine Angst zu haben braucht, sondern sich freuen kann auf das, was das Leben an guten Überraschungen und plötzlichen Wenden zum Guten so bietet?

Ach ja, klar: Heutzutage kommt man seltener in Seenot, sondern bleibt mit Auto-Motorschaden (bestenfalls) am Straßenrand liegen. Der gelbe Abschleppwagen naht. Alles prima!

Norbert Lübke, www.funcity.de

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Letzte Aktualisierung: 12.8.2017

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