Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 6. bis 20. Mai 2018

Osterkerze 2018 von Sabrina John

Gottes Name ist Liebe

„... Wer die Sendung Jesu verstehen will, und der Frage nachgehen will, weshalb überhaupt von Sendung die Rede ist, trifft bei Johannes im Evangelium auf hohe Philosophie. Auf spektakuläre Seitenwechsel, auf Sphärengänge mit Abstieg und Aufstieg, Erniedrigung und Erhöhung (Himmelfahrt). Herab kommt das Wort (Logos), wird Fleisch und steigt bzw. fährt nach getaner Arbeit wieder auf in die oberste Etage des dreiteiligen Weltgebäudes: Himmel – Erde- Hölle und zurück. Erlösungslogik. Der Fall ist behoben, der Sündenfall ausgeglichen. Können wir als Vertreter der Evolution noch so denken? Müssen wir nicht eine andere Entwicklungsdynamik denken lernen, außer wir nehmen Zuflucht im Idylle-Garten des Kreationismus unter den Evangelikalen? Johannes, der Seher, bietet Schlüsselworte in den Reden Jesu, die alles andere als wörtlich so von Jesus kommen können, denn so redet in alle Ewigkeit kein Mensch: Ich bin Weinstock, guter Hirte, Weg, Wahrheit, Leben, Licht, Lebensbrot, Wasser des Lebens... Er spricht davon, dass Jesus von Gott kommt und zu ihm zurückkehrt. Das ist seine Wahrheit, sein Geheimnis, unverhüllt und doch unbegreiflich. Gott als Gott, als wahren „Heiligen Vater“ erkennen und Jesus Christus als seinen Gesandten. Warum redet er davon, er habe Gottes Namen offenbart, kundgemacht? Damit die Liebe Gottes in ihnen sei ((Joh 17,26). Gottes Name ist Liebe. Die innere Einheit von Vater und Sohn wird als Vor- und Inbild der Liebe verstanden. Dies dient dazu, die allseitige Einheit zu beschwören. Damit sie alle eins seien wie der Vater im Sohn und der Sohn im Vater ist. Die Herrlichkeit Gottes - Kraft, Duft, Freiluft - durchdringt alles. Als real-historischer Hintergrund darf vermutet werden, dass die Jünger nach Verfolgungen „zerstreut“ sind, „ein jeder an seinen Ort“. Vom Bösen, vom Hass als Abtrünnige, als Sekte umringt. Von Angst umzingelt, in Gefahr das Wort zu verlieren, das Jesus brachte.

Günther M. Doliwa, www.doliwa-online.de

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Letzte Aktualisierung: 11.5.2018

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