Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 19. November bis 3. Dezember 2017

vergrabene Talente

Talente nutzen

"Martin Buber hat einmal gesagt: „Erfolg ist keiner der Namen Gottes!“
Dieses Statement lässt sich meiner Meinung nach in mindestens zwei Richtungen ausfalten.

Die erste:
Wenn man Gott nah sein will, darf man keinen Erfolg haben.
Es passt nicht zu Gott Erfolg zu haben. Gott – und alles, was damit zusammenhängt – muss Erfolg-los bleiben.

Die zweite:
Gott misst mit anderen Maßstäben. Bei Gott gibt es keinen Erfolg im klassischen Sinn. Gelingendes in Sachen Gott wird anders gemessen. 

Buber hat weiterhin kritisch darauf hingewiesen, dass Erfolg immer auch bedeutet, etwas richtig gemacht zu haben. Nur weil ich, gemessen an bestimmten Kriterien (finanzieller Gewinn, Zeitersparnis, viele Zuhörer oder Zuschauer etc.) bei er Sache Erfolg habe, macht es diese Sache aber nicht automatisch richtig.
Insofern ist es schlüssig, dass er die Messfaktoren in Frage stellt. Diese sind entscheidend und immer nur zu einem bestimmten Zeitpunkt relevant. 
Kurz gesagt: Richtig und Erfolg sind nicht immer parallel oder deckungsgleich zu sehen.

Vielmehr ist Buber der Ansicht, dass das Zwischenmenschliche einen deutlich höheren und vor allem eigenen Wert habe, der eben nicht finanziell oder anders messbar sei. So wies er darauf hin, dass wir als Menschen nicht kontrollieren können, wie wir mit unserem Handeln und Denken verstanden werden und das Gegenüber nicht automatisch so an uns andockt, wie wir uns das wünschen. 

Ist der erste Diener wirklich der beste, weil der – gemessen am finanziellen Erfolg – den größten Gewinn (sprich: Erfolg) hatte?  Ist der letzte, Angst besetzte Diener der Looser, weil er das Geld nicht angerührt hatte und gelähmt war vor Sorge? Ist der Verwalter der erfolgreichste, weil er es geschafft hat, andere Arbeiten zu lassen und durch Nichtstun Geld zu erwirtschaften und dann auch noch dem Looser eine Lektion erteilt hat? ..."

Rainer Gelhot, www.funcity.de

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Konzerte in St. Quirin mit den Quartbreakers: 9. Dezember 2017

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Letzte Aktualisierung: 20.11.2017

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