Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 15. Januar bis 29. Januar 2017

Taufe Jesu, Mosaik im Baptisterium der Arianer in Ravenna

Berufungsgeschichten sind so eine eigene Sache …

Manche bemerken es im Rückblick auf ihr Leben: Da war diese eine markante Situation, die alles in eine neue Richtung, erst ins Schwimmen, dann ins Rollen gebracht hat. Nicht, dass man dann alles argumentativ in eine Liste eingetragen hätte, so mit positiv und negativ, sondern „einfach so“: Der eigenen inneren Stimme folgend, die einem ins Ohr geflüstert (manchmal vermutlich auch gebrüllt) wurde, so als inneres Selbstgespräch: Das ist es jetzt, greif zu, da geht es lang: Dort wartet für dich der tiefere Sinn des Lebens, das, was du tun sollst und wovon du dein Leben lang begeistert sein wirst. Trau dich, fang an!

Das geht heute auf ganz verschiedene Weise. Von den Aposteln allerdings wissen wir aus dem Evangelium, wie sie angesprochen worden sind: Wir lesen interessiert: Auch bei Jesus ist diese Selbstzündungs-Phase für das Erkennen des eigenen Auftrags sichtbar: Nach der Inhaftierung des Johannes und Jesu eigenem Rückzug an einen ruhigen Ort verlässt er dann seinen Heimatort und trifft am See von Galiläa auf die Menschen, die er brauchen will: Nicht mehr Fische fangen, sondern Menschenfischer werden. Das braucht ausdauernde Geduld und geduldige Ausdauer, Stunde für Stunde, Netz für Netz, Ausfahrt für Ausfahrt, nachts mit Schlafentzug. Von der inneren Haltung muss es gleichgültig sein, ob das Netz leer ist, halb gefüllt oder zum Bersten angespannt. Auf die Dauer wird sich ein lebensfähiger Fang ergeben. Zumindest ist das die Hoffnung, die hält und weiter trägt.

Zwei Seiten von Berufungen entdecke ich: Der Mensch, der beruft, andere motiviert, ihnen zusagt, was an Potential in ihnen steckt, coacht, damit alles besser verstanden gelingen kann, zusätzlich als Alltags-Seelsorger nah dabei ist und mehr schweigt als spricht.

Dann dieser Mensch selbst, der nicht nur andere motiviert, sie selbst zu sein mit allem, was sie ausmacht, sondern auch selbst in einer Berufungs-Geschichte steht – als Empfangender. Mit der Berufung geht es von Generation zu Generation weiter.

Die Jesus-Berufung ist dabei die Entscheidende
für ein sinnvolles Leben mit Zuversicht und Perspektive!"

Norbert Lübke, www.st-bonifatius-funcity.de

 

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Letzte Aktualisierung: 15.1.2017

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