Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 24. März bis 7. April 2019

Teufel

Der Versucher

Bei Papst Franziskus muss hin und wieder der Teufel herhalten, wenn er sehr anschaulich zum Ausdruck bringen möchte, dass zerstörerische und lebensfeindliche Kräfte am Werk sind. Das kommt nicht von ungefähr, da doch auch die Bibel ganz natürlich vom Satan (gr. satanas = Widersacher/Feind) bzw. Teufel (gr. diabolos = Verwerfer/Durcheinanderbringer), wie im heutigen Evangelium, spricht.  

Und das versucht der Teufel in der Wüste: Jesus durch seine Erprobungen zu verwirren und aus dem Konzept zu bringen. Und scheitert damit kläglich. Weder die Verlockung von materieller Befriedigung noch von weltlicher Macht noch von großartiger Selbstinszenierung bringen Jesus von seiner Ausrichtung hin auf Gott allein ab.

Und mal Hand aufs Herz, sind das nicht Verlockungen, denen jede*r erliegen kann und hin und wieder auch erliegt. Jedenfalls kann ich mich davon nicht freimachen. Allerdings würde ich dann nicht dem Teufel die Schuld in die Schuhe schieben. Versuchungen dieser und auch ganz anderer Art nachzugeben, hat für mich immer mit mir selbst zu tun, auch wenn Einflüsse von außen (Erwartungen anderer, scheinbare Standards, Werbung, …) manchmal eine Rolle spielen. Aber in der Regel geht es darum, einer egoistischen oder oberflächlichen Sehnsucht Raum zu geben, deren Erfüllung meist nur kurzfristig befriedigt oder gar auf echte Abwege führen kann.

Den Teufel in heutigen Zusammenhängen ins Spiel zu bringen, birgt die Gefahr, die Verantwortung für eigene Schuld auf Äußeres zu verschieben anstatt sie zu übernehmen, um Entschuldigung zu bitten und als Einzelne*r oder auch als Institution alles dafür zu tun, dass schuldig Werden verhindert wird. Kriminalität, Missbrauch jeglicher Art, Ausbeutung sind nicht Teufelswerk, sondern Menschenwerk, auch wenn das, was da passiert teuflisch genannt werden kann und die Folgen höllisch sein können. 

Jesus erinnert uns immer aufs Neue daran, was Abhilfe gegen teuflisches Handeln und Denken bieten kann: sich ganz und in allem auf Gott auszurichten. Und genau dazu lädt jedes Jahr aufs Neue die österliche Buß- und Fastenzeit ein. Sich abkehren von allem, was von Gott fernhält und lebensfeindlich und zerstörerisch ist, und umkehren zu dem, der Freiheit und Leben in Fülle schenkt. 

Inga Schmitt, Redaktion www.SonntagsImpulse.de

Konzerte in St. Quirin

Am 6. April 2019 mit Panflöte und Orgel

Fastenessen

Ein Angebot in St. Michael am Sonntag, 7. April 2019, nach dem Gottesdienst

Geistliches Angebot in der Fastenzeit

Text - Stille - Musik - Gespräch

Laien in der Kirche - wichtiger denn je

Der neue Pfarrbrief ist erschienen

Verwaltungsleiter/in für die Pfarrverbände Pasing und St. Quirin-St. Michael gesucht

Bewerbungsschluss ist 24. März 2019

Stellenausschreibung

Der Kindergarten St. Quirin sucht Erzieher/in

Renovierung und Umbau des Pfarrzentrums

Stand 22. März 2019

Taizé-Gebete im Pfarrverband St. Konrad-St.-Markus-St. Lukas und in der Adventskirche

Übersicht bis März 2019

Kindergarten St. Quirin

Sie sind an einem Kindergartenplatz interessiert oder wollen ihn kennenlernen? Geänderte Zeiten beachten!

Angebote für Familien mit Kindern

Der Kinderkalender von St. Quirin Januar bis April 2019

Der Kinderkalender für 2019 zum Download

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Letzte Aktualisierung: 22.3.2019

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